Nassau (ots) - Eine 25-jährige PKW-Fahrerin befuhr die B 260 aus Richtung Nassau kommend in Richtung Bad Ems. In einer langegezogenen Rechtskurve, die sogenannte "Krimm", befindet sich am Fahrbahnrand ein schmaler Schotter-Parkplatz. Dieser wurde durch die PKW-Fahrerin angefahren um von dort aus über die Fahrbahn zu wenden , um nach Nassau zurückzufahren. Als diese zum Wenden auf die Fahrbahn fuhr und quer auf der Straße stand, kam ein 51-jähriger Motorradfahrer aus Richtung Nassau kommend, ebenfalls in Fahrtrichutng Dausenau, aus der Rechtskurve gefahren und kollidierte mit der Fahrerseite des PKW.
Der Motorradfahrer stürzte. Der Motorradfahrer wurde schwerverletzt mittels Hubschrauber in ein Krankenhaus verbracht. Die PKW-Fahrerin stand unter Schock und mußte ebnefalls in ein Krankenhaus verbracht werden. Am Motorrad entstand Totalschaden, am PKW entstand erheblicher Sachschaden.
Auch im Juli gibt es kostenfreie Wanderungen. Die nächste Wanderung startet am Samstag, 01. Juli 2017 um 11 Uhr am Hotel Zugbrücke Grenzau und verläuft durch das Brexbachtal rund um Grenzau. Bei Stopps unter anderem an der Ostersmühle oder am Kaiserstuhl wird es Erläuterungen, so dass es neben kleinen Pausen auch interessantes zur Umgebung zu erfahren sein wird.
Frauenmesse im Bürgerhaus Wirges – Agentur für Arbeit Montabaur und Landkreis Westerwald nahmen viele Akteure ins Boot
„15 Jahre bin ich raus aus dem Job. Ich weiß gar nicht mehr, wie es in der Arbeitswelt zugeht. Mein Wissen ist total veraltet. Wer sollte mich denn einstellen?“ Wenn Frauen den Wiedereinstieg ins Berufsleben anvisieren, sind die Bedenken zuweilen größer als das Selbstbewusstsein. Viel zu oft enden solche Gedankenspiele in der Schlussfolgerung: „Es hat keinen Sinn, dass ich mich bewerbe.“ Das ist falsch. Denn Fachkräfte werden dringend gebraucht, und gut ausgebildete Frauen bilden das größte Potenzial: Das war die Botschaft einer Frauenmesse im Bürgerhaus Wirges unter dem Motto: Lange raus? Mach was draus!
Damit, wie arbeitssuchende Rentner und einstellungswillige Arbeitgeber zusammenkommen können, beschäftigt sich ein „Westerwald-Dialog Sozial“ des Forums Soziale Gerechtigkeit und des Seniorenbüros der VG Höhr-Grenzhausen in Höhr-Grenzhausen. Nicht nur Rentner die einen Job suchen, sind dazu am Donnerstag, 29.6. um 18.00 Uhr im CeraTechCenter (Rheinstr. 60a). willkommen. Im Mittelpunkt der zweistündigen Veranstaltung steht die Frage: „Brauchen wir eine Vermittlungsstelle für Seniorenjobs im Westerwald?“ Dabei gehen die Veranstalter davon aus, dass auch bei uns viele Rentnerinnen und Rentner im Alter gerne noch etwas arbeiten wollen bzw. müssen, sie aber Schwierigkeiten haben, einen passenden Job zu finden. Auf der anderen Seite gibt es auch immer mehr Arbeitgeber, die gerne ältere Menschen mit Erfahrung und Zuverlässigkeit für bestimmte Tätigkeiten einstellen wollen. Und mangels Alternativen verstärkt auch müssen. Ein Pilotprojekt dazu wird vorgestellt. Danach werden Fachleute zum Thema Stellung nehmen. Dazu sind alle Interessenten willkommen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Infos zu der Veranstaltung bei Christa Graf vom Seniorenbüro Höhr-Grenzhausen.
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Multiinstrumentalisten.
Wirges: Bild für Einsatzkräfte gemalt und im Gottesdienst überreicht
Westerwaldkreis. Ein schönes Dankeschön für die Helfenden während des Unwetters: In der Evangelischen Kirche Wirges haben sich Kinder mit einem großen, selbstgemalten Bild bei den Einsatzkräften der Region bedankt. Sie überreichten das Gemälde während eines Taufgottesdienstes stellvertretend für alle Helfenden an Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Wirges. Im Gottesdienst dankte Pfarrerin Sylvia vom Holt ihnen allen für die schnelle und wichtige Hilfe während des verheerenden Unwetters der vergangenen Woche.
Entstanden ist das Bild bei einem Besuch der Pfarrerin in der Evangelischen Kita Regenbogen: Sylvia vom Holt nahm sich Zeit, um mit den Kindern über das Unwetter zu sprechen und gab Gelegenheit, das Erlebte mit spielerischen Mitteln aufzuarbeiten.
Die Einsatzkräfte hatten viel Freude mit dem selbstgemalten Bild: Im Anschluss an den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche luden sie die Kinder ein, sich ein echtes Feuerwehrauto aus der Nähe anzusehen. (bon) (Evangl. Dekanat WW)
„Unverhofft kommt oft – und genau so traf uns der Tornado, der über unseren Hof fegte und gleich eine halbe Existenzkrise auslöste. Auch wenn wir versichert sind, bleiben viele Schäden unbezahlt. Zudem müssen wir schnell handeln, um das Wohl der Tiere zu sichern und die Grundversorgung garantieren zu können. Uns liegt das Wohl unserer Tiere sehr am Herzen.“, heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Janina Kroes aus Dernbach für den Hof ihrer Familie ins Leben rief.
Weiterlesen ...Marienrachdorf (ots)
Am Sonntagnachmittag kam es auf dem Sportplatz in Marienrachdorf im Rahmen eines Kreisliga C-Spiels zu einem Vorfall, der den Einsatz starker Polizeikräfte erforderte. Zuvor hatte ein Spieler der Gastmannschaft einen Ordner gewürgt und auch den Schiedsrichter geschubst. Der Ordner wurde dabei am Hals verletzt, der Schiedsrichter blieb hingegen unverletzt. Trotz des grundsätzlich freundschaftlichen Verhältnisses der Vereine wurde das Spiel vor Ort durch den Unparteiischen abgebrochen und Zuschauer sowie Gastmannschaft verließen im Beisein der Polizei die Örtlichkeit. Der Schiedsrichter wurde anschließend durch die Polizei zu seinem PKW begleitet. (Polizei Montabaur)
Rund 120 ehrenamtliche Einsatzstunden für unseren Ortsverein
Eine außergewöhnlich einsatzreiche Woche liegt hinter unserem Ortsverein.
Gleich dreimal wurden wir innerhalb weniger Tage durch die Leitstelle Montabaur
zu größeren Brandeinsätzen im Westerwald alarmiert. Insgesamt leisteten unsere
Helferinnen und Helfer dabei knapp 120 ehrenamtliche Einsatzstunden.
Den Auftakt machte am Montag, den 10.08.26 ein größerer Flächenbrand bei
Hilgert. Zunächst rückten vier unserer Helfer zur Einsatzstelle aus.
Niederroßbach. Ein verheerender Großbrand hat am 21. August 2026 das Zuhause von Jörg und Petra Kampkötter in Niederroßbach zerstört. Innerhalb kürzester Zeit verlor das Ehepaar sein Haus und damit den Lebensmittelpunkt, den es sich über viele Jahre im Westerwald aufgebaut hatte. Nun ist eine private Spendenaktion angelaufen, die auch von Wäller Helfen e. V. unterstützt und in der Region verbreitet wird.
Initiiert wurde der Spendenaufruf von Kevin, Tatjana und Natalie. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Jörg und Petra Kampkötter in der schwierigen Zeit nach dem Brand nicht allein zu lassen und ihnen zumindest einen Teil der finanziellen Sorgen zu nehmen.
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