Hachenburg gilt als die inoffizielle Kulturhauptstadt des Westerwalds. Stadtbürgermeister Stefan Leukel strich nun auf der Vorstellung des aktuellen Veranstaltungskalenders der KulturZeit das „inoffiziell“. Der beste Beweis sei das präsentierte Halbjahresprogramm, das erneut deutlich mache: „Wir sind das Original.“ Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, Peter Klöckner, äußerte sich ähnlich und betonte den Stellenwert der Kulturarbeit im Wettbewerb der Städte um Menschen und Kaufkraft. Das Kulturprogramm habe sich als Markenzeichen der Verbandsgemeinde und Stadt schon längst etabliert, weil Hachenburg stets „etwas Besonderes“ biete.
Damit stellten sich die beiden Bürgermeister ausdrücklich hinter die Maxime von Kulturreferentin Beate Macht: Ein hochwertiges Kulturangebot stärke die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt, schenke ihnen unvergessliche Erlebnisse, die unterhalten und inneres Wachstum anregen.
Und dieser Ansatz wird von den Besuchern gewürdigt, wie die Nachfrage nach Tickets beweist. So sind die beiden ersten Kleinkunstveranstaltungen des aktuellen Halbjahrs bereits ausverkauft, freut sich Macht. Auf eine solch große Resonanz sei die Wundertüte, die am Freitag, den 2. März, mit Kleinkunstüberraschungen aufwartet, noch nie gestoßen.
Jüngst legte das Redaktionsteam der Wäller Heimat (Mitglieder: Christian Buchner, Dr. Manfrid Ehrenwerth, Dr. Moritz Jungbluth, Barbara Krekel, Antonius Kunz, Dr. Markus Müller, Markus Müller, Matthias Schneider, Elisa Klees und Alexandra Marzi) das Schwerpunktthema für die 33. Ausgabe des Heimatjahrbuches für das Jahr 2019 fest. Das Handwerk gehört zu der Geschichte des Westerwaldes und verbindet in vielerlei Hinsicht Tradition und Moderne. Ob Tischlerei, Schuhmacher, Bäcker oder Friseure, das Handwerk ist allgegenwertig und hat den Westerwald geprägt - haben sich doch viele Familienbetriebe zu erfolgreichen Unternehmen oder besonderen Manufakturen weiterentwickelt. Aber auch die Ortsbilder und Familiengeschichten sind gezeichnet von allerlei Arten des Handwerks.
Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung
27 Jahre lang war Günter Hoffmann Schulleiter an der Grundschule am Ahrbach in Ruppach-Goldhausen. Jetzt hat er sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Ellen Opper an, die bisher als Lehrerin an der Schule tätig war.
Günter Hoffmann war es stets ein Anliegen, durch gelebte Ortsverbundenheit die Bildungsstätte „Grundschule“ eng mit dem Dorf- und Vereinsleben zu verknüpfen. Orts- und Vereinsvertreter aus den Ortsgemeinden Boden, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen, die zum Einzugsgebiet der Schule gehören, fanden in ihm immer einen engagierten und aufgeschlossenen Ansprechpartner. Ebenso seine Schüler sowie die Lehrer und Mitarbeiter an der Grundschule. Im Rahmen einer Feierstunde hieß es jetzt für Hoffmann, schweren Herzens Abschied zu nehmen von „seiner Schule“.
Foto: Grundschule am Ahrbach
Hachenburg gilt als die inoffizielle Kulturhauptstadt des Westerwalds. Stadtbürgermeister Stefan Leukel strich nun auf der Vorstellung des aktuellen Veranstaltungskalenders der KulturZeit das „inoffiziell“. Der beste Beweis sei das präsentierte Halbjahresprogramm, das erneut deutlich mache: „Wir sind das Original.“ Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, Peter Klöckner, äußerte sich ähnlich und betonte den Stellenwert der Kulturarbeit im Wettbewerb der Städte um Menschen und Kaufkraft. Das Kulturprogramm habe sich als Markenzeichen der Verbandsgemeinde und Stadt schon längst etabliert, weil Hachenburg stets „etwas Besonderes“ biete. Foto: Präsentierten das neue KulturZeit-Programm (von links): Stadtbürgermeister Stefan Leukel, Hanna Kohlhas und Angela Kappeller (beide KulturZeit), Kulturreferentin Beate Macht sowie Bürgermeister Peter Klöckner und Daniel-D. Pirker (KulturZeit)
Darlehen für „Wohneigentum Universell“ ab sofort bis zu 250.000 Euro möglich
Mainz, 1. Oktober 2026. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) verbessert die Konditionen ihres Förderdarlehens „Wohneigentum Universell“. Ab dem 1. Oktober 2026 können Privatpersonen im Förderprogramm einen Darlehensbetrag von bis zu 250.000 Euro statt bislang 100.000 Euro erhalten. Das Darlehen richtet sich an alle, die in Rheinland-Pfalz selbstgenutztes Wohneigentum bauen, kaufen oder modernisieren möchten.
Vom Bischof ins neue Amt berufen – Amtsantritt beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn zum 1. November
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Jetzt ist es offiziell: Patrick Hahn wird neuer Kaufmännischer Vorstand des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn e.V. Gemeinsam mit Caritasdirektorin Stefanie Krones wird er den Verband künftig als gleichberechtigter Zweiervorstand führen. Nach der einstimmigen Entscheidung des Aufsichtsrates ist der 46-Jährige inzwischen auch vom Bischof von Limburg in sein neues Amt berufen worden. Hahn tritt seinen Dienst zum 1. November 2026 an.
Der Diplom-Ökonom bringt langjährige Führungs- und Managementerfahrung mit. Zuletzt war Hahn Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Oberlahn. Zuvor sammelte er umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen, unter anderem in der Unternehmensentwicklung, der Prozessoptimierung und im Organisationsmanagement. Der 46-Jährige ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und lebt mit seiner Familie in Runkel-Dehrn.
Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz hat Mitte September den mit 50.000 Euro dotierten Joseph-Breitbach-Preis an den Schriftsteller Jochen Schmidt verliehen. Er erhielt den Preis für sein Lebenswerk, das rund 25 Werke umfasst, darunter sein Blog „Schmidt liest Proust“. Die Berliner Landesvertretung lud zur traditionellen Nachfeier ein.
Weiterlesen ...Kartoffelsuppe, heimische Sagen und Klaviermusik
Hachenburg (shg) Zu einem gemütlichen Westerwälder Abend sind rund 100 Kirchenvorstandsmitglieder und Ehrenamtliche aus den Evangelischen Kirchengemeinden des Dekanats Westerwald in der Hachenburger Brauerei zusammengekommen. Nach der Begrüßung eröffnete Dekan Dr. Axel Wengenroth im rustikalen Ambiente des „Alten Brauhauses“ den Abend mit einer „Reinheitsgebotsandacht“ zum biblischen Gleichnis vom „Barmherzigen Samariter“. Dabei wurde das Reinheitsgebot nicht nur erklärt, sondern kurzerhand praktisch vorgeführt: Mit Bier und Wasser machte Dekan Wengenroth deutlich, was es mit dem berühmten Gebot auf sich hat. Anschließend konnten sich die Gäste bei Kartoffelsuppe, einer veganen Suppenvariante sowie einem erfrischenden Bier und anderen Getränken stärken und miteinander ins Gespräch kommen.
Weiterlesen ...Die Verbandsgemeinde Montabaur (VG) hatte im Frühjahr den Förderimpuls Junge Kultur als einmalige Kulturförderung ausgeschrieben: Aus dem Vereinsvermögen der ehemaligen „Deutsch-Texanischen Gesellschaft“ standen rund 22.000 Euro zur Verfügung, die an Vereine vergeben werden sollen, die Nachwuchsförderung im Bereich Kultur betreiben. 19 Vereine aus dem Gebiet der VG hatten sich beworben und erhielten jetzt jeweils einen Scheck über 1.155,19 Euro.
Weiterlesen ...Die Stadt Limburg bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über zwei aktuelle Bebauungsplanverfahren zu informieren und dazu Stellung zu nehmen.
Der Bebauungsplan „Bäckercampus der Schäfer Gruppe am ICE Bahnhof“ liegt im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit von Donnerstag, 1. Oktober, bis Freitag, 30. Oktober zur Einsichtnahme aus. Die Unterlagen können sowohl online unter www.limburg.de in der Rubrik „Bauen & Wirtschaft – Bauleitplanung – Beteiligung der Öffentlichkeit“ als auch vor Ort im Stadthaus und im Rathaus eingesehen werden. Während des genannten Zeitraums besteht die Möglichkeit, sich zu den Planungen und ihren Inhalten zu äußern und Stellungnahmen abzugeben.