ots - Ein mit drei Personen aus Ungarn besetzter PKW befuhr die BAB 3 in Richtung Frankfurt. In Höhe der Anschlussstelle Montabaur verlor der Fahrer auf gerader, ansteigender Strecke die Kontrolle über den PKW und schleuderte in die rechte Schutzplanke. Das Fahrzeug kam dann auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Während der Fahrer und Beifahrer aus dem Fahrzeug ausstiegen, verblieb die dritte Person auf der Rückbank. Kurz darauf kollidierte ein LKW (7,5t) mit dem PKW. Ein weiterer nachfolgender Sattelzug erfasste dann den PKW frontal am Heck. Bei dieser Kollision wurden der draußen stehende 42-jährige Fahrer sowie der auf der Rückbank sitzende 49-jährige Mann getötet.
Der 42-jährige Beifahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Bis gegen 05:05 Uhr musste die BAB 3 zwischen Abfahrt und Auffahrt Montabaur voll gesperrt werden. Die AM Montabaur und die FFW Montabaur waren im Einsatz. Ein Unfallgutachter wurde nach Rücksprache mit der StA Koblenz vor Ort bestellt. Alle Fahrzeuge wurden sichergestellt und durch einen ASD geborgen. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 13000 EUR geschätzt.
Nach genau 21 Jahren in Diensten des Westerwaldkreises und der Wirtschaftsförderungs-gesellschaft verabschiedet sich Wilfried Noll zum 31.12.2017 in den wohlverdienten Ruhestand. Die Geschäftsführung übernimmt zum 01.01.2018 seine Kollegin Katharina Schlag, die bereits seit über 5 Jahren an seiner Seite wirkt.
Im Rahmen einer Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft konnte Landrat Achim Schwickert dem scheidenden Geschäftsführer Wilfried Noll seine Dankbarkeit für die geleistete Arbeit und das außerordentliche Engagement im Bereich der Wirtschaftsförderung des Kreises aussprechen.
Neben den Gesellschaftern der WFG, bestehend aus den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden, den Vorständen der Sparkasse Westerwald-Sieg, der Westerwaldbank und der Nassauischen Sparkasse, zollten auch viele langjährige Kollegen und Weggefährten ihren Respekt.
„Die Wirtschaftsförderung des Westerwaldkreises war mir ein Herzensanliegen und ich bin dankbar, dass ich viele Steine anstoßen und meinen Teil beitragen konnte,“ zeigte sich Noll sichtlich bewegt.
Foto:Pressestelle der Kreisverwaltung
Die EG Diez-Limburg stürmt in der Regionalliga West weiter von Sieg zu Sieg: Bei den Luchsen in Lauterbach feierte der Spitzenreiter den siebten Sieg in Serie und kompensierte beim 12:3 (4:1, 4:0, 4:2)-Auswärtssieg am Sonntagabend den Ausfall von gleich sieben Raketen. Die Luchse schossen den ersten und den letzten Treffer des Abends, dazwischen aber netzte die EGDL zum dritten Mal im dritten Vergleich mit Lauterbach zweistellig ein. Damit ist alles angerichtet für das Spitzenspiel des Tabellenführers aus Diez-Limburg gegen den Tabellenzweiten aus Herford am kommenden Freitag (22. Dezember, 20.30 Uhr) in der Diezer Eissporthalle.
Die Rockets mussten wie schon beim Arbeitssieg gegen Soest am Freitagabend zahlreiche Spieler ersetzen. Mit Joey Davies, Marijus Maier, Daniel Niestroj, Dominik Kail, Dustin Bauscher, Ville Kärkäs und Dennis Stroeks fehlten gleich sieben Akteure. Kooperationspartner Bad Nauheim hatte ausgeholfen und sorgte mit der Abstellung von Marcel Rost dafür, dass die EGDL zumindest drei komplette Reihen aufstellen konnte. Zumindest, bis bei Verteidiger Nils Krämer eine Kufe brach und er fortan nicht mehr auflaufen konnte. „Aber die Mannschaft hat die Ausfälle erneut sehr stark kompensiert“, freute sich EGDL-Trainer Arno Lörsch.
Foto: fischkoppMedien/EGDL (Rockets jubeln beim Heimspiel gegen Lauterbach über den Sieg)
Koblenz (ots) - Ein 43-jähriger tschechischer Kraftfahrer befuhr mit seiner Sattelzugmaschine mit Anhänger auf der BAB 3, FR Köln, den rechten Fahrstreifen von drei Fahrspuren. Aufgrund der Winterverhältnisse und der nicht angepassten Geschwindigkeit geriet er mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte mit der Front gegen das Heck eines Sattelzuges aus Bulgarien, der vor ihm fuhr. Aufgrund der Wucht der Kollision wird das Fahrzeug des Bulgaren nach links gesteuert und kollidiert dabei mit einem auf dem linken Fahrstreifen fahrenden deutschen Pferdetransporter und prallte dabei mit der Front gegen die Beifahrertürseite des Pferdetransporters. Nach dieser Kollision blieben die unfallbeteiligten Fahrzeuge stehen.
2.000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ gehen an vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Wallmerod
WALLMEROD. Über insgesamt 2.000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich in diesem Jahr vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Wallmerod freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Vor Kurzem übergab evm-Kommunalbetreuer Norbert Rausch den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wallmerod, Klaus Lütkefedder, an die begünstigten Vereine. Jeweils 500 Euro gehen an den Förderverein der Grundschule Hundsangen und den Sozialverband VdK. Der Sportverein Rot-Weiß Hundsangen freut sich über 750 Euro und die Gemeindeinitiative Kümmerer „Rat & Tat“ Kuhnhöfen über 250 Euro. „Mit dieser Spende werden wichtige soziale, sportliche und gemeinnützige Initiativen in unserer Verbandsgemeinde gezielt unterstützt – ein starkes Zeichen der Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement vor Ort“, lobt Klaus Lütkefedder. (evm)
Gemünden (ots)
Gemünden. Am Mittwoch, dem 20.05.2026, gegen 15:35 Uhr, befuhr eine Pferdekutsche die Ortslage von Gemünden, als das Pferd aus ungeklärten Gründen plötzlich durchging. Zunächst wurde hierbei in der Ackerstraße ein PKW beschädigt und kurze Zeit später prallte die Pferdekutsche im Stiftsweg gegen eine Steinmauer. Hierbei wurden zwei Frauen (54 und 47 Jahre alt) vom Kutschbock geschleudert. Einer 17jährige Mitfahrerin gelang es noch kurz vor dem Aufprall von der Kutsche zu springen. Alle drei Personen wurden zur ambulanten Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Pferd erlitt ebenfalls leichte Verletzungen. An der Kutsche entstand Totalschaden. (Polizei Westerburg)
Der Westerwaldkreis möchte seine Position als attraktiver und leistungsfähiger Wirtschaftsstandort weiter stärken und zukunftsfähig gestalten. Um die Bedarfe, Erwartungen und Entwicklungspläne der heimischen Unternehmen besser kennenzulernen, führt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH derzeit eine umfassende Unternehmensbefragung durch.
Im Mittelpunkt der Befragung stehen unter anderem Themen wie Fachkräftebedarf, Unternehmensentwicklung, Standortzufriedenheit sowie zukünftige Herausforderungen und Chancen für die regionale Wirtschaft.
WILDPARK IM BUCHFINKENLAND SOLL KEIN FANTASIALAND WERDEN
Westerwald-Verein zeigt Solidarität mit dem bedrohten Familienferiendorf
Gackenbach/Buchfinkenland. „Der Wildpark Westerwald im Buchfinkenland wird sicher nicht zu einem Fantasialand mit immer neuen Shows, aber wir werden ihn zu einem naturnahen Wildpark mit besonderen Erlebnissen entwickeln“! Das stellte Henrieke Böß als Geschäftsführerin am Ende einer Führung durch den landschaftlich reizvollen Park ganz im Süden des Westerwaldes fest. Eingeladen hatte dazu der Westerwald-Verein Buchfinkenland.
Weiterlesen ...Höhr-Grenzhausen frühstückt! … und Hilgert, Hillscheid,
Kammerforst und Grenzau auch!
Höhr -Grenzhäuser aufgepasst: Am Sonntag, den 2 1 . Juni 202 6 ab 09.30 Uhr lädt das Jugend -
,
Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“ die ganze Verbandsgemeinde zum Frühstück ein. Und
dafür müssen Sie nicht einmal weit laufen, es findet nämlich genau vor IHRER Haustür statt. In den
vergangenen Jahren haben regelmäßig über 2000 Bürger/innen an der Aktion teilgenommen und
wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder über zahlreiche Frühstückstafeln vor den Hä usern und
Gärten von Höhr -Grenzhausen.
Weiterer Schritt hin zur moderneren und effizienteren Verwaltung
Ab Juni werden Baugenehmigungsverfahren im Westerwaldkreis vollständig digital abgewickelt – vom Antrag über die Kommunikation bis hin zum Bescheid. Umfangreiche Papierakten, lange Postwege und mehrfaches Ausdrucken gehören dann der Vergangenheit an. Sämtliche Unterlagen werden elektronisch übermittelt, was die Abläufe beschleunigt und Ressourcen schont. Der Austausch unter den Beteiligten erfolgt effizienter. Weniger Bürokratie, kürzere Bearbeitungszeiten und mehr Transparenz sind die unmittelbaren Vorteile für Bauherrn, Planer und Behörden.