Limburg (ots)
Am 08.10.2023 kam es gegen 14.45 Uhr zu einem schweren Unfall auf der B 49 in Höhe Heckholzhausen (zwischen Wetzlar und Limburg). Nach bisheriger Kenntnis ist ein Motorradfahrer aus Richtung Wetzlar gefahren und aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Es wird dringend gebeten, dass sich Zeugen, die etwas zu dem Unfallhergang sagen können, bei der Polizei in Weilburg oder anderen Polizeidienststelle melden. (Quelle Polizei Wiesbaden)
Mogendorf (ots)
Am heutigen Sonntag, den 08.10.2023 gegen 09:25 Uhr, wurde hiesiger Dienststelle ein Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen und mehreren beteiligten PKW auf der L 307 zwischen Mogendorf und Vielbach gemeldet.
Aktuell ist die L 307 in dem Bereich voll gesperrt, da die umliegenden Feuerwehren und der Rettungsdienst ebenfalls vor Ort im Einsatz sind. (Quelle Polizei Montabaur)
Buchholz (ots)
In der Zeit von Donnerstag, 05.10.2023 bis Freitag, den 06.10.2023, ca. 13:00 Uhr kam es in Buchholz im Bereich der Straße "In der Heck" zu insgesamt vier Diebstählen aus Garagen/Gartenhäuser. Bislang unbekannte Täter entwendeten hierbei überwiegend Gartengeräte, Rasenmäher und in einem Fall einen Satz Alu-Felgen. (Quelle Polizei Straßenhaus)
Koblenz (ots)
Am 07.10.2023 kam es gegen 16:30 Uhr auf der Bundesautobahn 3, Gemarkung Girod, zwischen Diez und Montabaur zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Aufgrund eines zuvor vorausgegangen Verkehrsunfalls, kam es zwischen den Anschlussstellen Diez und Montabaur zu einem Rückstau. Der 73jährige serbische Unfallverursacher gab gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten an, dass er durch die Einsatzfahrzeuge, welche sich auf dem Weg zur besagten Unfallstelle befanden und mit Blaulicht/Martinshorn fuhren, derart abgelenkt gewesen sei, dass er dadurch die abbremsenden Fahrzeuge zu spät wahrgenommen habe. Er prallte ungebremst in zwei vorausfahrende Fahrzeuge. Durch den Aufprall wurde ein 63 jähriger Verkehrsteilnehmer so schwer verletzt, dass er umgehend notärztlich behandelt werden musste. Über den derzeitigen Gesundheitszustand kann die Polizei keine Aussage treffen.
Roth (ots)
Am Freitag, den 19.06.2026 lieferten sich gegen 23:45 Uhr zwei Fahranfänger (20 und 25 Jahre) mit ihren BMWs (mindestens) von Bruchertseifen bis nach Wissen ein Straßenrennen.
Hierbei überholten sich die Fahrzeuge mehrfach, fuhren nebeneinander, schalteten teilweise die Beleuchtung an den Fahrzeugen aus, bremsten stark ab und beschleunigten wieder.
In der Ortslage Roth fuhren die beiden BMWs trotz Gegenverkehr nebeneinander her, weswegen der Gegenverkehr abbremsen musste.
In Wissen durchfuhren die beiden Fahrzeuge den "Europakreisel" in entgegengesetzter Fahrtrichtung, bevor einer der BMWs auf dem Parkdeck des Bahnhofs in Wissen noch sogenannte "Donuts" drehte.
Die Fahrer konnten auf einem Parkplatz in Wissen angetroffen werden. Es wurden diverse Anzeigen gefertigt. (Polizei Betzdorf)
Seit fast zwei Jahrhunderten prägt die Ordensgemeinschaft das soziale Gesicht von Montabaur und dem Westerwald. Was 1856 mit einer kleinen Gruppe begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte der Caritas.
Montabaur. Es ist ein entscheidendes Ereignis, das die Kongregation der Barmherzigen Brüder in Montabaur in diesem Jahr mit Stolz und Dankbarkeit feiert: Vor 170 Jahren, am 29. Juni 1856, legte der Westerwälder Peter Lötschert – später bekannt als Bruder Ignatius – den Grundstein für eine Gemeinschaft, die bis heute für bedingungslose Hilfe steht. Unabhängig von Alter, Stand oder Konfession verschrieben sich die Brüder der Pflege von Menschen in Not. Dieses Jubiläum wird am 29. Juni mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt.
Weiterlesen ...Zur zweiten Fachkonferenz Ehrenamt der Länder trafen sich auf Einladung von Marcus Klein, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien und Chef der Staatskanzlei, die fachlich zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre aller Länder in der Mainzer Staatskanzlei. Zu Gast war auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Dr. Christiane Schenderlein, sowie die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Weiterlesen ...MONTABAUR. Mit einer kleinen internen Feier hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn seinen neuen Caritas-Laden am Kleinen Markt 6 in der Montabaurer Fußgängerzone eröffnet. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter Montabaur wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr sein soll als ein klassisches Ladengeschäft.
Die Räumlichkeiten waren Ende vergangenen Jahres frei geworden, nachdem der Caritas-Anziehpunkt, der Secondhandladen des Caritasverbandes, innerhalb der Montabaurer Fußgängerzone in die Kirchstraße 17 umgezogen war. Seitdem stand das Ladenlokal leer. Umso größer ist die Freude bei den Verantwortlichen, dass die Räume nun wieder mit Leben gefüllt werden können.
Moderne Photovoltaik-Anlage spart Energie, Kosten und CO₂
Mit einem symbolischen Knopfdruck hat die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises offiziell in Betrieb genommen. Das Großprojekt wurde mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz realisiert und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit der Kreisverwaltung.
Im Rahmen des Projekts mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Millionen Euro entstand eine moderne Stahlkonstruktion mit drei großflächigen Carports, die insgesamt sechs Parkreihen überspannen. Auf deren Dächern wurden 840 Solarmodule mit einer Fläche von insgesamt 1.731 Quadratmetern installiert. Die Anlage erreicht eine Leistung von bis zu 382,2 kWp, um künftig einen großen Teil des Strombedarfs der Kreisverwaltung zu decken. Ein leistungsfähiger Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 450 kWh sorgt dafür, dass überschüssig erzeugte Energie zwischengespeichert werden kann. Unter optimalen Bedingungen lässt sich damit die Grundlast des Verwaltungsgebäudes – etwa für Server, Heizungs- und Klimatechnik – für acht bis zehn Stunden außerhalb der regulären Dienstzeiten versorgen.
Kreis Altenkirchen. Es gibt kaum ein qualitativ hochwertigeres Fleisch als Wildbret aus heimischen Wäldern. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – was sich seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Sieger- und Sauerland und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen im Kreis Altenkirchen drastisch geändert hat. „Schwarzwild lässt sich momentan überhaupt nicht mehr vermarkten“, berichtet Jörg Wirths. Der Kreisjagdmeister war jetzt Teilnehmer einer Gesprächsrunde, zu der Landrat Dr. Peter Enders Waldbesitzer und Vertreter der Landwirtschaft eingeladen hatte. Bereits seit vielen Wochen steht die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung fast täglich im Austausch mit anderen Behörden sowie den Beteiligten vor Ort, um ein konzertiertes Vorgehen zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist und bleibt, eine Ausbreitung der Seuche auf den Norden von Rheinland-Pfalz zu verhindern.
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