Die Zahl der Blutspender geht immer weiter zurück. Deshalb rufen der DRK-Blutspendedienst West und die Ortsvereine gemeinsam mit der Stefan-Morsch-Stiftung zur Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke auf. Anbei sende ich Ihnen die Ankündigung der gemeinsamen Blutspende- und Typisierungsaktionen am 3. April in Westerburg.
Die touristische Kooperation der Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach hat nach der erfolgreichen Erstauflage im letzten Jahr den Flyer „Region erleben- das Kannenbäckerland und Umgebung entdecken” neu aufgelegt. Im handlichen Format sind die Infos nach Themen geordnet wie Keramik Erleben, Werksverkauf, Museen + Führungen, Nartur Erleben, Familien-Freizeitspaß, Wellness, Typisch Mittelrhein sowie Burgen + Schlösser. Auch die aus touristischer Sicht bedeutsamsten Veranstaltungen werden kurz angerissen und vorgestellt.
Der 43 seitige kostenfreie Flyer ist sicher nicht nur für Gäste interessant sondern auch für die heimische Bevölkerung vor Ort.
Er ist erhältlich in den Rathäusern beider Städte, der Tourst-Information Höhr-Grenzhausen (im Gebäude des Keramikmuseum Westerwald), der Stadthalle Ransbach-Baumbach und auch in den Buchhandlungen vor Ort. In den Hotels und in den Ferienwohnungen im Kannenbäckerland liegt er auf den Zimmern aus und dient als wertvolle Infomation für die Gäste.
Bürgermeister Michael Merz (Ransbach-Baumbach) und Bürgermeister Thilo Becker (Höhr-Grenzhausen) zeigten sich begeistert von der Neuauflage. Wer sich näher über das Kannenbäckerland informieren möchte kann dies auch
online unter www.kannenbaeckerland.de tun.
>> Flyer hier direkt downloaden (pdf) <<
Wie lassen sich nachhaltig Fachkräfte sichern – und damit die Zukunft der Betriebe? Das ist eine zentrale Frage in Zeiten des demografischen Wandels und wachsenden Bedarfs an qualifiziertem Personal. Der Königsweg führt über die klassische Ausbildung im dualen System. Sie bietet jungen Menschen zudem beste Startbedingungen in ein erfolgreiches Berufsleben. Auf diesem Weg geht die Noll Werkstätten GmbH beispielhaft voran. Dafür wurde die Firma mit Sitz in Fachbach an der Lahn jetzt mit dem Zertifikat für Nachwuchsförderung der Bundesagentur für Arbeit gewürdigt.
Der Pendlerparkplatz am ICE-Bahnhof in Montabaur wird noch in diesem Jahr um 155 Stellplätze erweitert. Dabei soll eine Ausbauform mit asphaltierten Wegen und gepflasterten Parkflächen realisiert werden. Dafür steht ein rund 4.000 Quadratmeter großes städtisches Grundstück zur Verfügung, das westlich (Richtung Eschelbach) direkt an den bestehenden Parkplatz angrenzt und dort auch angeschlossen wird. Das haben die städtischen Gremien jetzt entschieden und dafür rund 400.000 Euro bereitgestellt. Die Grafik zeigt, wie die Wege und Parkflächen auf der Erweiterungsfläche angelegt werden sollen. (Grafik: Ingenieur-Büro Alexander Hübinger)
Umfrage zur Katastrophenvorsorge
Wie gut sind Familien und Privathaushalte in Deutschland auf Krisen und Katastrophen vorbereitet? Dieser Frage geht eine aktuell laufende bundesweite Umfrage zur individuellen Krisen- und Katastrophenvorsorge nach. Die Teilnahme ist noch bis 30. April online möglich und dauert nur wenige Minuten.
Ziel der Erhebung ist es, den aktuellen Stand der Vorsorge in der Bevölkerung systematisch zu erfassen und belastbare Erkenntnisse für Wissenschaft, Verwaltung und Bevölkerungsschutz zu gewinnen. Ein besonderer Fokus der Auswertung liegt auf der Frage, ob sich das Vorsorgeverhalten von Menschen unterscheidet, die in den vergangenen Jahren von schweren Schadensereignissen betroffen waren oder diese in ihrem näheren Umfeld erlebt haben.
Ein bewegender Hilferuf aus dem Westerwald hat in den vergangenen Tagen gezeigt, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann. Eine alleinerziehende Mutter, die sich mit großer Hingabe um ihren Sohn mit Pflegegrad 3 kümmert, stand plötzlich vor einer existenziellen Herausforderung: Ihr Auto war nicht mehr verkehrssicher, eine Reparatur wirtschaftlich nicht sinnvoll. Ohne Fahrzeug drohten wichtige Arzttermine, Therapien und ein anstehendes Gutachten zu scheitern.
Weiterlesen ...Förderung privater Balkonkraftwerke: Kreis-Programm läuft weiter Altenkirchen. Der Landkreis Altenkirchen setzt sein Förderprogramm für private Photovoltaik-Balkonkraftwerke fort. Die Maßnahme wird vollständig aus Landesmitteln im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI) finanziert. Von den insgesamt bereitgestellten 120.000 Euro stehen derzeit noch knapp 30.000 Euro zur Verfügung. Aufgrund einer Anpassung der Förderrichtlinie können weiterhin Anträge gestellt werden. Die Förderung beträgt 40 Prozent der Bruttoinvestitionskosten, maximal jedoch 200 Euro pro Anlage.
Weiterlesen ...Die Berief Food GmbH ruft "REWE Bio+vegan Sojaghurt Natur" auch aus den rheinland-pfälzischen Märkten. Grund: Wegen eines technischen Defekts an der Abfüllanlage können sich cremefarbene Hartplastik-Fremdkörper darin befinden. Betroffen von diesem Rückruf sind die 500-Gramm-Becher mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 02.04.2026, 03.04.2026, 09.04.2026, 10.04.2026, 16.04.2026, 23.04.2026 und 04.05.2026.
Die Berief Food GmbH ruft "BIOLADEN Vegani Soja NATUR" auch aus den rheinland-pfälzischen Märkten. Grund: Es können sich cremefarbene Hartplastik-Fremdkörper darin befinden. Betroffen von diesem Rückruf sind die 400-Gramm-Becher mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 10.04.2026, 24.04.2026, 01.05.2026 und 08.05.2026.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Gackenbach. Hätte das Buchfinkenland nicht bereits einen gefiederten Namensgeber, so wäre der Rotmilan sicherlich ein geeigneter Kandidat. Der imposante Greifvogel kommt fast ausschließlich in Europa, insbesondere in Deutschland vor. Daraus erwächst uns eine besondere Verantwortung für diesen „König der Lüfte“, der sich in strukturreichen Kulturlandschaften, wie man sie im Westerwald und bei uns im Buchfinkenland noch findet, besonders wohl fühlt.
Weiterlesen ...Saisonauftakt in der UNESCO Creative City
Keramikwerkstätten und Keramikmuseum Westerwald geöffnet
Kostenloser Pendelbus
Als einzige Kleinstadt im Netzwerk der UNESCO Creative Cities gehört Höhr-Grenzhausen zu einem
internationalen Kreis kreativer Metropolen. Zum Start der touristischen Saison lädt die UNESCO Creative
City am Ostermontag, 6. April 2026, von 11 bis 18 Uhr zum Keramikfestival „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“
ein. Die Veranstaltung verwandelt das Zentrum Europäischer Keramik in einen lebendigen Treffpunkt für
Kunst, Innovation und Tradition.