Die Stadt Montabaur und der Westerwaldkreis laden die Bürger gemeinsam zur zentralen Friedensgedenkfeier auf den Hauptfriedhof in Montabaur ein. Am Sonntag, dem 18. November, um 17.30 Uhr, wird auf dem „Ehrenhain 1939/45 Westerwald“ der Opfer der Kriege gedacht. Dazu wird der Friedhof feierlich mit Kerzen und Fackeln beleuchtet. Vertreter von Stadt, Kreis und Kirche gedenken der Opfer und appellieren, sich für Frieden in unserer Zeit einzusetzen. Für den musikalischen Rahmen sorgen der Musikverein Horressen und ein Gesangsensemble. Weitere Mitwirkende sind die katholische Kirchengemeinde, das Mons-Tabor-Gymnasium, die Schützengesellschaft St. Sebastianus, die Freiwillige Feuerwehr Montabaur sowie Vertreter der Bundeswehr.
HAHN AM SEE. Mit einem „Feierabend-Gottesdienst“ in der Kirche und einem sich anschließendem Stehempfang hat Pfarrer Ralf Hufsky das neugebaute Dreikönigshaus eingeweiht. Namensgebendes Motiv ist das Bild der Heiligen Drei Könige am Hochaltar in der Kirche gewesen. In seiner Predigt betrachtete Pfarrer Hufsky das von einer alten Legende geprägte Altarbild und leitete aus der Tradition eine Zukunftsvision ab. „Da ist ein Mann mit einem grauen Bart, ein Mann mit einem braunen Bart, und der Vertreter aus Afrika: ohne Bart und jugendlich.“ Die Legende besage, die Heiligen Drei Könige seien in den drei Mannesaltern gewesen. „Der Jüngling, der gerade erwachsen geworden ist, der nach vorne schaut, der junge Mann, der Kinder hat und im Leben steht, und der Greis, der zurückschaut auf das, was gewesen ist und den anderen hilft.“ So wünscht sich Hufsky, das der neue Treffpunkt des Kirchorts ein Platz werde, an dem Jung und Alt willkommen sind: „Die Kommunionkatechesen genauso wie vielleicht später eine Krabbelgruppe, die Senioren, wenn sie nicht im Gemeindezentrum sind, bei uns natürlich genauso wie die anderen.“ Das Dreikönigshaus stelle keine Konkurrenz zum Gemeindehaus oder zu den Wirtshäusern dar, sondern solle durch die pfarrlichen Veranstaltungen zu einem Haus „voller Leben“ werden. Vermietet werde es aber nicht, so Hufsky abschließend.
900,00 € vom Architekturbüro Schäfer und nochmals 100,00 € von der Familie Schäfer überreichte Architekt Thomas Schäfer und Schwiegersohn Müller an die Vorstandskollegen Stefan Weber, Ernst-Emil Nies, Lukas Weber und Bernd Becker vom Förderverein Wildpark Bad Marienberg.
Thomas Schäfer und seine Familie möchten die Stadt Bad Marienberg bei der Unterhaltung des Wildpark sehr gerne unterstützen. Oftmals verbringen sie an freien Tagen ihre Freizeit mit ihren Kindern und Enkelkindern im Wildpark.
Und die größte Überraschung kam dann bei der Scheckübergabe. Herr Schäfer teilte dem ersten Vorsitzenden Stefan Weber mit, dass er von nun an jährlich 500,00 € an den Förderverein spenden möchte und bat um eine Mitgliedschaft.
Foto: Fotostudio Röder-Moldenhauer
Die Bahnhofstraße in Montabaur soll bis 2023 von Grund auf saniert und neu gestaltet werden. Ein aufwendiges und – im wahrsten Sinne des Wortes – vielschichtiges Projekt, das gut durchdacht und geplant sein muss, ehe die Bagger anrollen. Mit den ersten Überlegungen haben sich Mitglieder des Stadtrates, Mitarbeiter der Verwaltung, Anlieger und interessierte Bürger im Rahmen einer öffentlichen Anliegerversammlung auseinandergesetzt. Im Frühjahr 2019 will die Stadt einen Planungswettbewerb ausloben, der jetzt unter Beteiligung von Gewerbetreibenden und Anwohnern aus der Bahnhofstraße vorbereitet wird.
Städtebauliche Bedeutung
Die Bahnhofstraße ist von zentraler Bedeutung in Montabaur: Sie verbindet den ICE-Park mit der Innenstadt, ist Teil der Hauptverkehrsachse, wird von Fußgängern, Radfahrern, Autos, Lkw und Bussen genutzt, zahlreiche Geschäfte und Dienstleister sowie Wohnhäuser säumen die Straße.
Die Firma Demka GmbH ruft die Brotaufstriche "Yörem Antep Ezmesi" und "Yörem Acuka" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde das nicht deklarierte Allergen Sellerie nachgewiesen. Nicht gekennzeichnete Inhaltsstoffe können Allergien auslösen. Allergien sind Überreaktionen des Immunsystems auf an sich ungefährliche Substanzen. Betroffen von diesem Rückruf sind der Brotaufstrich "Antep Ezmesi" (LOT 251223 und LOT 260116) mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 23.09.2026 und 16.10.2026 sowie der Brotaufstrich "Acuka" (LOT 251206) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 06.09.2026. (LUA)
Gackenbach/Buchfinkenland. Tierparks verbinden Tradition und Moderne, was besonders auch für den Wildpark Westerwald im Buchfinkenland gilt! Traditionell können hier Besucher heimische Wildtiere naturnah erleben. Dort, ganz im Süden des Westerwaldes, wird in reizvoller Landschaft aber auch auf Innovation und Forschung gesetzt. Dies wird aktuell durch die Realisierung eines Pilotprojektes in Form eines modellhaften Sanitärgebäudes deutlich.
Weiterlesen ...Der TTC Zugbrücke Grenzau treibt seine Kaderplanung für die kommende Saison in der Tischtennis-Bundesliga weiter voran und präsentiert mit dem englischen Nationalspieler Liam Pitchford einen international renommierten Neuzugang. Der 31-jährige Brite verstärkt das Team der Westerwälder ab der Saison 2026/27 und stößt damit zum bisher bereits feststehenden Kader um Feng Yi-Hsin, Maciej Kubik, Martin Allegro und seinem Landsmann Samuel Walker dazu.
Weiterlesen ...Wespen, Bienen, Hummeln und Hornissen sind geschützte Tierarten
Sobald die warme Jahreszeit beginnt, erreichen die Untere Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung zahlreiche Anfragen, ob und wie Nester von Insekten wie Hornissen und Wespen entfernt werden können. Dabei gilt es jedoch einige wichtige rechtliche und ökologische Aspekte zu beachten.
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt in der Zeit von Montag, 13. April 2026, bis Freitag, 17. April 2026, jeweils in der Zeit zwischen circa 20.00 Uhr des Vorabends bis circa 5.00 Uhr des Folgetages im Zuge der A3 zwischen der Anschlussstelle (AS) Neustadt/ Wied und der AS Dierdorf in Fahrtrichtung Frankfurt die Fahrbahn instand setzen.
Weiterlesen ...Die Erleichterung war riesig im Lager des TTC Zugbrücke Grenzau, nachdem man zuletzt mit vier Siegen in Folge vorzeitig den Klassenverbleib in der Tischtennis-Bundesliga gesichert hatte. Nun geht es - nach der Pflicht - in die Kür: Mit dem Auswärtsspiel bei Borussia Düsseldorf (Mittwoch, 15. April, 18.30 Uhr) und dem Heimspiel gegen den ASC Grünwettersbach (Sonntag, 19. April, 15 Uhr) beenden die Westerwälder die Saison in der TTBL. Und das mit einer klaren Marschroute: Spaß haben und weitere Punkte sammeln.
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