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Das Wetter im Westerwald

Heute 36°C
Morgen 35°C
21.06.2026 34°C

Die Wetterwoche im Westerwald

Wetterbericht für den Westerwaldkreis 15.06.2026 - 21.06.2026

Für die Region zeigt sich die Woche zunächst wieder von ihrer stabileren und sommerlichen Seite. Sonne und nur lockere Wolken bestimmen das Bild, zeitweise ist es auch nahezu wolkenlos. Es bleibt überwiegend trocken und zunehmend hochsommerlich warm. In der ersten Wochenhälfte steigen die Temperaturen tagsüber auf etwa 22 bis 26 Grad, in den wärmsten Phasen auch schon deutlich darüber. Nachts bleibt es mild mit rund 16 bis 18 Grad, örtlich auch schon wärmer.
In der zweiten Wochenhälfte setzt sich das stabile Sommerwetter noch klarer durch. Viel Sonnenschein, nur wenige Wolken und weiter steigende Temperaturen prägen die Lage. Die Höchstwerte erreichen etwa 26 bis über 30 Grad, in einzelnen Regionen auch noch etwas mehr. Die Nächte bleiben warm mit etwa 17 Grad, lokal sind erstmals tropische Nächte um 20 Grad nicht ausgeschlossen.
Der Trend Richtung Wochenende zeigt sich klar sommerlich und stabil: viel Sonne, kaum Störungen und zunehmend heiße Tage im Westerwald.

 

 

 

 

 

Länderübergreifend für das Klima aktiv
Anfang November startete der Westerwaldkreis in Kooperation mit der Verbandsgemeinde Wallmerod die Klimapartnerschaft mit der Kommune Agotime Ziope aus Ghana. Sie wurde ins Leben gerufen, um gemeinsame Ziele und Strategien zum Schutz des Klimas in einem gemeinsamen Handlungsprogramm festzuhalten und umzusetzen.

Initiiert wurde die Klimapartnerschaft durch die Servicestelle „Kommunen in der Einen Welt“ (SKEW) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Bei einem Besuch einer dreiköpfigen Delegation aus Agotime Ziope im Westerwald konnten Arbeitsstrukturen und Kommunikationsmechanismen entwickelt werden. Neben einer Windkraftanlage in der Verbandsgemeinde Wallmerod wurden der Wasserkreislauf der Verbandsgemeindewerke, verschiedene PV-Anlagen sowie der Hubertushof in Irmtraut als Beispiel für CO2-Reduktion in einem landwirtschaftlichen Betrieb vorgestellt.

„Denken wir an Klimaschutz, müssen wir uns bewusst machen, dass es sich dabei um ein globales Phänomen handelt. Immerhin macht unser Klima nicht vor willkürlichen Ländergrenzen halt,“ erläutert Christoph Brabender, Klimaschutzmanager des Westerwaldkreises. „Internationale Kooperation ist hier das entscheidende Stichwort. Und genau dem soll die Klimapartnerschaft Ausdruck verleihen.“

Wie geht es nun weiter in der Klimapartnerschaft?

Anfang Januar möchten die Partner aus dem Westerwaldkreis und Agotime Ziope weitere Details für das Handlungsprogramm ausarbeiten. Bisher wurden die Schwerpunkte auf vier vorläufige Hauptpunkte gelegt. Dazu gehören die Biodiversität, die Abfallwirtschaft, die Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung sowie Erneuerbare Energien. Als Startschuss für die gemeinsame Zeit wurde symbolisch ein Partnerschaftsbaum am Verwaltungsgebäude in Wallmerod gepflanzt. Es ist geplant, aus den Schwerpunkten anschließend konkrete Projekte in den jeweiligen Ländern zu entwickeln und durchzuführen. Ende März 2023 wird die Delegation des Westerwaldkreises die Partnerkommune Agotime Ziope in Ghana für einen weiteren Austausch besuchen. (Quelle Westerwaldkreis)