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BAD MARIENBERG. Ein technischer Defekt hat am Dienstag, 22. Juni, gegen 15.10 Uhr zu einem Stromausfall in den Ortschaften Norken und Unna (VG Bad Marienberg) geführt. Der Defekt entstand an der Betonmaststation an der Leipziger Straße. Aufgrund einer Rauchentwicklung rückte die örtliche Feuerwehr aus.
Mitarbeiter der Energienetze Mittelrhein haben sofort Maßnahmen zur Sicherung ergriffen und sorgen dafür, dass die betroffenen Haushalte schnell weiter versorgt werden können. Der Schaden soll noch im Lauf des heutigen Tages behoben werden. (Quelle evm)

Ruppach-Goldhausen (ots)

In der Nacht zum heutigen Dienstag wurden auf einem Firmengelände im Ruppach-Goldhausener Industriegebiet an mehreren Fahrzeugen die Katalysatoren abgetrennt und entwendet. Zeugen fielen zwischen 00:30 Uhr und 02:00 Uhr mehrere Personen in Tatortnähe auf. Die Polizei fragt: Wem sind diese Personen im Industriegebiet aufgefallen und wer kann Angaben zu den Personen oder mitgeführten Fahrzeugen machen? (Quelle Polizei Montabaur)

Isenburg (ots)

Am Samstag wurde die 32-jährige Sabrina M. aus Isenburg letztmalig von Familienangehörigen gesehen. Sie wollte nach Koblenz fahren, ihre Brille abholen und anschließend mit dem Zug weiter nach Neuwied. Dort könnte sie eine Marion getroffen haben, die bisher nicht identifiziert werden konnte.

Seit Sonntag 20:38 Uhr ist sie auf ihrem Mobiltelefon nicht mehr zu erreichen. Es ist nicht auszuschließen, dass sie sich in einer hilflosen Lage befindet oder Opfer einer Straftat geworden ist. Die lange Abwesenheit ist untypisch.

Wer hat Frau M. seit Samstag gesehen und kann Hinweise auf ihren Aufenthalt geben?

Personenbeschreibung: ca.170cm groß, kräftig, ca. 100kg schwer, 5mm kurzrasiertes blondes Haar, Brille schwarz, zur Bekleidung ist nichts bekannt.

Fotos finden Sie unter: https://s.rlp.de/AtgHQ (Quelle Polizei Neuwied)

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen einen 36 Jahre alten bulgarischen Staatsangehörigen Anklage zum Amtsgericht - Wirtschaftsschöffengericht - Koblenz erhoben.

Der Angeschuldigte ist nach dem Ergebnis der durchgeführten Ermittlungen verdächtig, zwischen März und Mai 2020 im Namen von bulgarischen Staatsangehörigen 23 Anträge auf Corona-Soforthilfe ausgefüllt und in diesen Anträgen unrichtige oder unvollständige Angaben zu subventionserheblichen Tatsachen gemacht zu haben. In 21 Fällen versandte der Angeschuldigte die Anträge auch, in zwei Fällen versandten die eigentlichen Antragsteller den sie betreffenden Antrag selbst. Nach den durchgeführten Ermittlungen waren die in den Anträgen angegebenen Gewerbebetriebe teilweise gar nicht existent, in anderen Fällen soll der Angeschuldigte bewusst der Wahrheit zuwider angegeben haben, das Gewerbe werde im Haupterwerb betrieben oder der in den Antragsformularen zu versichernde Liquiditätsengpass bzw. die existenzbedrohende wirtschaftliche Situation sei, was objektiv nicht der Fall gewesen sein soll, eine direkte Folgewirkung der Corona-Krise.

20210622 Montabaur FeuerwehrNun ist es offiziell: Die Löschgruppen aus Horressen und Elgendorf haben sich zusammengetan: Am vergangenen Wochenende hat Andree Stein, der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur und Brandschutzdezernent, die freiwillig und ohne Zwang entstandene „Ehe“ der beiden Partner besiegelt. Notwendig geworden ist sie dennoch. Die neue Einheit wird künftig den offiziellen Namen Freiwillige Feuerwehr Montabaur, Löschgruppe Horressen-Elgendorf tragen. Manuel Müller ist der neue Löschgruppenführer, Markus Negd sein Stellvertreter.

Als neues Leitungsteam der Löschgruppe Horressen-Elgendorf nahmen Manuel Müller (vorne rechts) und Markus Negd (neben ihm) die Glückwünsche zur Fusion und den neuen Ämtern gerne entgegen. Mit dabei waren (hinten v.l.) Der Erste Beigeordnete Andree Stein, Sebastian Decker, ehemaliger Löschgruppenführer Horressen, Wehrleiter Jens Weinreifer und Matthias Jäger, ehemaliger stellvertretender Löschgruppenführer Elgendorf. (Bild: VG Montabaur / Ingrid Ferdinand)

Selbach, Tannenstr. (ots)

Am Mo., 21.06.2021, gegen 19:50 Uhr, befuhr ein 59-Jähriger mit seinem E-Bike den parallel zum Hundeübungsplatz verlaufenden unbefestigten Wirtschaftsweg und bog an dessen Ende nach rechts in Richtung Selbach-Brunken ab. Dabei rutschte er mit dem Vorderrad von der zum Fahrbahnrand hin erhöhten Teerdecke ab und versuchte, durch Gegenlenken wieder auf die Fahrbahn zu gelangen. Dabei drehte das Vorderrad an der erhöhten Teerkante abrupt ein, so dass der 59-Jährige sich überschlug und auf dem Seitenstreifen aufschlug. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde zur stationären Behandlung dem Krankenhaus zugeführt. Am Fahrrad entstand leichter Sachschaden. (Quelle Poluzei Wissen)