Unter besonderen Rahmenbedingungen fand in diesem Jahr die Abiturfeier am Gymnasium im Kannenbäckerland statt. Wegen der Beschränkung der Personenzahl konnten die Eltern leider nicht daran teilnehmen und verpassten damit den Abschluss des Schullebens ihrer Kinder. Aber wenigstens war nach den kurz zuvor geänderten landesweiten Richtlinien eine Abiturfeier möglich, so dass die Abiturzeugnisse in würdigem Rahmen übergeben werden konnten.
Mit einer Andacht - durchgeführt durch Pfarrerin Monika Christ - wurden die Feierlichkeiten eröffnet, die im unmittelbaren Anschluss in der durch das Abstandsgebot dennoch gut gefüllten Mensa des Gymnasiums im Kannenbäckerland von Felix Birnbach eröffnet wurden. Als Moderator führte er durch das Programm, das mit einem musikalischen Beitrag durch Maximilian Meth und Frau Bock an der Trompete, begleitet von Tien-Son Nguyen am Klavier eingeläutet wurde.
Verbandsbürgermeister Thilo Becker ging auf die besonderen Umstände ein, unter denen sich die Abiturientinnen und Abiturienten in diesem Jahr auf die Abiturprüfungen vorbereiten musste und zollte ihnen Anerkennung für ihren Erfolg. In einem Blick in die Zukunft forderte er sie auf, sich zu engagieren – die Angebote hierfür seien zahlreich und wichtig für die Gesellschaft.
Anschließend ließen Anna-Sophie Chasiotis und Sandra Wegner für ihren Jahrgang aus ihrer ganz persönlichen Sicht die letzten Jahre noch einmal Revue passieren.
BAB 3, Neustadt Wied und Kleinmaischeid (ots)
Am 29.06.2020, 09:10 Uhr, verunfallte nach einsetzendem Gewitterschauer auf der BAB 3, Fahrtrichtung Köln, ein Pkw in Höhe der Ortschaft Dinkelbach. Der Fahrzeugführer verlor auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle und blieb quer zur Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen stehen. Der linke und mittlere Fahrstreifen wurde für etwa eine Stunde durch zusätzliche Kräfte der Polizeiinspektion Straßenhaus gesperrt. Bei dem Verkehrsunfall wurden zwei Personen leicht verletzt.
Um 09:48 Uhr kam es auf regennasser Fahrbahn zu einem schweren Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Frankfurt, in der Gemarkung Kleinmaischeid. Der Fahrer eines Pkw verlor aufgrund Aquaplaning auf dem linken Fahrstreifen die Kontrolle und stieß mit einem Pkw auf dem mittleren Fahrstreifen zusammen. Beide Fahrzeuge schleuderten anschließend nach rechts in den Grünstreifen und blieben dort total beschädigt liegen. Der alleine im Fahrzeug befindliche Verursacher wurde dabei schwer verletzt. Die im zweiten Fahrzeug befindliche Familie, zwei Kinder und zwei Erwachsene, wurden ebenfalls schwer verletzt. Alle Personen wurden in Krankenhäuser nach Montabaur und Dierdorf verbracht. Die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt etwa eine Stunde voll gesperrt. Die Feuerwehren Dierdorf und Puderbach waren mit 30 Einsatzkräften vor Ort. Weiterhin befanden sich 4 Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. (Quelle Polizei Montabaur)
Härtlingen (ots)
Am heutigen Tage, 11:45 Uhr, ereignete sich ein tragischer Verkehrsunfall in Härtlingen, Am Buchenhain. Beim Rangieren überfuhr eine Anwohnerin einen älteren Mann, der zu diesem Zeitpunkt die Einfahrt der Verursacherin passierte. Der Geschädigte erlag noch seinen Verletzungen an der Unfallstelle. Einsatz- und Rettungskräfte sind am Einsatzort. (Quelle Polizei Montabaur)
Limburg-Weilburg. Was brauchen wir, um die Nahmobilität im Landkreis Limburg-Weilburg zukunftsfähig aufzustellen? Darum geht es bei dem vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Vekehr und Wohnen zu 70 Prozent geförderten Nahmobilitäts-check im Landkreis, ein vom Land zertifiziertes Planungsverfahren zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs. Begleitet durch die Planungsbüros plan:mobil und LK Argus aus Kassel, wurden unter Leitung des Ersten Kreisbeigeordneten Jörg Sauer in zwei Workshops mit Verbänden, politischen Vertretern, Fridays for Future sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltungen Zielsetzungen und Maßnahmen erarbeitet, die anschließend in einen Nahmobilitätsplan zusammengefasst werden sollen. Der zweite Workshop fand unter Beachtung der notwendigen Hygieneauflagen aufgrund der aktuellen Pandemiesituation in Löhnberg statt. In zwei Stunden erarbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer notwendige Maßnahmen für eine bessere Verknüpfung zwischen Radverkehr und dem ÖPNV an Bahnhöfen und Schnellbushaltestellen, für den Bau von Radwegen zu Gewerbegebieten sowie die Verbindung Hadamar-Elz-Limburg als Alltagsroute für Arbeits-, Schul- und Einkaufsverkehr. Zusätzlich wurde die Priorisierung einzelner Maßnahmen diskutiert. Bildunterschrift: Beim Workshop in Löhnberg: Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer (rechts), Bürgermeister Dr. Frank Schmidt (links), Klimaschutzmanagerin Verena Njissen (Vierte von rechts), Lars Wittmaack von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (Zweiter von rechts), Antje Janßen (Fünfte von rechts) und Jule Engelmann (Dritte von rechts).
Bad Marienberg (ots)
In der Zeit vom 01.02.2026, 22:00 Uhr - 03.02.2026, 11:00 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter einen Geldautomat in der Langenbacher Straße in Bad Marienberg aufzubrechen. Der Automat hielt den Aufbruchsversuchen stand, sodass lediglich Sachschaden entstand. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Polizei Hachenburg entgegen. (Polizei Bad Marienberg)
Europaabgeordneter Ralf Seekatz besichtigte gefördertes Projekt und diskutierte über die Zukunft des Förderprogramms
Seck/Region. Die Zukunft des europäischen LEADER-Programms zur ländlichen Entwicklung stand am 2. Februar im Mittelpunkt eines hochrangigen Austauschs im Westerwald. Die drei Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Westerwald, Westerwald-Sieg und Raiffeisen-Region hatten den Europaabgeordneten Ralf Seekatz (MdEP) eingeladen, um vor Ort ein LEADER-gefördertes Projekt in Umsetzung zu besichtigen und gemeinsam über die Bedeutung des EU-Förderprogramms in der Region zu sprechen. Mehr als zwölf Millionen Euro wurden in der vergangenen Förderperiode in Vorhaben im Westerwald investiert. Die Bandbreite der Projekte reichte unter anderem von Ehrenamt über Tourismus, Naturschutz und regionale Wirtschaft bis hin zur Dorfentwicklung. In der laufenden Förderperiode stehen mehr als acht Millionen Euro EU-Mittel bereit. Das gemeinsame Ziel ab 2028 ist klar: Das bewährte „Bottom-up“-Programm muss auch künftig ein zentraler Pfeiler der ländlichen Entwicklung bleiben.
Die Energiewende beginnt vor Ort – und viele Menschen interessieren sich dafür und sind bereit, ihren Beitrag zu leisten. Das hat sich jetzt in Niedererbach wieder gezeigt: Die Ortsgemeinde hatte zum Marktplatz „Energiewende vor Ort“ eingeladen. Die Veranstaltung war als Messe angelegt, bei der lokale Firmen – Dienstleister und Handwerksbetriebe - ihre Angebote rund um die Themen Heizen, Stromerzeugung und energieeffizienter Haushalt vorstellten. Bis zu 100 Personen aus Niedererbach und den Nachbargemeinden haben an der Veranstaltung teilgenommen und haben mitgewirkt. Die Besucherinnen und Besucher nutzten das Angebot, gingen von Stand zu Stand, ließen sich informieren, beraten und kamen untereinander ins Gespräch. So entstand im Dorfgemeinschaftshaus ein vielseitiger Austausch zwischen Fachleuten und potenziellen Kunden, von dem beiden Seiten profitieren.
Weiterlesen ...Diese Aufgabe wird nicht leicht, aber das Ziel ist klar: eine Reaktion zeigen! Der TTC Zugbrücke Grenzau trifft am Sonntag, 8. Februar, in der heimischen Zugbrückenhalle auf den SV Werder Bremen. Gegen die Norddeutschen haben die Gastgeber in den vergangenen Jahren immer sehr gute Spiele abgeliefert, Werder geht jedoch als Tabellenzweiter mit der klaren Favoritenrolle in diese Partie.
„Es ist so bitter zu sehen, dass es zuletzt nicht zu weiteren Siegen gereicht hat“, blickt TTC-Manager Markus Ströher auf die drei jüngsten Niederlagen. Bitter vor allem, weil es in jedem dieser Spiele gute Chancen zum Sieg gab. „Aber wir haben unsere Chancen nicht nach Hause gebracht oder es nicht geschafft, dass alle Spieler am gleichen Tag ihre beste Leistung abgerufen haben. Aber Zuhause gegen Bremen nehmen wir einen neuen Anlauf. Die Jungs wollen eine Reaktion zeigen und beweisen, dass sie besser sind als der letzte Tabellenplatz.“
Weiterlesen ...Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat den Parteien im Land ein Forderungspapier mit vier zentralen Punkten zur Stärkung der Amateurmusik und des ehrenamtlichen Engagements im Kulturbereich übermittelt.
Zentrales Anliegen des größten Amateurmusikverbands in Rheinland-Pfalz ist die Einführung eines Kulturfördergesetzes unter dem Leitgedanken „Weil Kultur Daseinsvorsorge ist“. Insbesondere die Amateurkultur brauche mehr Investitionen in kulturelle Bildung. Bei den Amateurchören insbesondere ausreichend Proben- und Auftrittsräume sowie eine langfristig gesicherte Infrastruktur, betonen die Vorstandsmitglieder des Chorverbandes.
Nassau/Montabaur. Die Ursprünge des Radsportteam Equipe EuroDeK – das bis vor einigen Jahren noch als Equipe France im Rahmen bestehender Städtepartnerschaften firmierte – gehen zurück bis ins Jahr 1977! Jetzt, fast genau 50 Jahre später, gilt es, die traditionsreiche Radsportgemeinschaft der RSG Montabaur und dem RSV Oranien Nassau mit seiner landesweit einzigartigen sportlichen und gesellschaftlichen Ausrichtung, weiterzuentwickeln und um (möglichst) jüngere Ü-40-Radsportler zu erweitern.
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