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70 Kinder erlebten bei den Waldferien in Montabaur-Horressen eine spannende Woche mitten in der Natur. Sie schnitzten, kletterten, beobachteten Tiere und lernten spielerisch den achtsamen Umgang mit Wald und Ressourcen. Selbst eine Baumfällung durften sie aus sicherer Entfernung miterleben. Unterstützt von engagierten Betreuern und lokalen Partnern bot die Ferienfreizeit jede Menge Spaß, neue Perspektiven und wertvolle Erfahrungen.

Auch in diesem Jahr hieß es wieder: Ab in den Wald! Rund um die Grillhütte in Montabaur-Horressen erlebten 70 Kinder eine unvergessliche Ferienwoche voller Abenteuer. Sie schaukelten zwischen Bäumen, träumten in Hängematten, schnitzten, bauten mit Holz, schöpften Papier, sägten eigene Namensschilder. Auch konnten Tiere mittels Wildkamera beobachtet werden. So haben sie den Wald mit allen Sinnen erkundet. Selbst Regen konnte die Entdeckerlaune nicht trüben.

Ein besonderes Highlight: Baumfällarbeiten aus sicherer Nähe beobachten
Unter der Leitung der staatlich zertifizierten Waldpädagogin Victoria Mayer begleitete ein engagiertes Team die Kinder. Unterstützung bekam sie von Forstwirten des Forstreviers Montabaur-Ahrbach. Ein besonderes Highlight: Marcel Wilhelmi, angehender staatlich zertifizierter Waldpädagoge und Kletterexperte, sowie sein Kollege Frank Sellner führten eine Baumfällung vor – natürlich mit großem Sicherheitsabstand und großer Begeisterung der Kinder. Dabei lernten die jungen Waldforscher, warum Bäume gefällt werden müssen und wie wichtig ein achtsamer Umgang mit Natur und Ressourcen ist. Für einige Kinder steht seitdem ihr Berufswunsch fest.
Wie wertvoll Lebensmittel sind und wie viele davon im Müll landen, konnte dank der Initiative Foodsharing Montabaur in einem weiteren Programmpunkt besprochen werden. Ganz ohne Tafeln und Schulbücher wurde spielerisch gelernt – mitten im Wald.

Die Stadt Montabaur unterstützt die Waldferien tatkräftig
Für besondere Momente sorgte daher auch der Besuch von Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher, die mit dem Jagdhorn alle Kinder zu einem kleinen Waldkonzert versammelte.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem wunderbaren Betreuerteam, dem Baustoffhandel Höber für die Holzspende (aus der Schweden-Sitze gebaut wurden) sowie Reiner Kliebhahn, der mittelalterliche Holzspiele beisteuerte. (VG Montabaur) 

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Kreisfamilienfest bietet Spaß in Höhr-Grenzhausen

Kostenfreie Angebote machen Stadt am 10. Mai zum Mega-Spielplatz
Zum zehnten Mal lädt das Kreisfamilienfest zu jeder Menge Spaß und Abenteuer für Groß und Klein. Diesmal ist es am 10. Mai in Höhr-Grenzhausen zu Gast und verwandelt die Stadt in einen Mega-Spielplatz, bei dem die Jugendpflegen aus dem Westerwaldkreis zeigen, was sie alles „in petto“ haben. Auch örtliche Vereine, Initiativen, Einrichtungen und gastronomische Betriebe sind herzlich eingeladen, sich mit Aktionen zu beteiligen.

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Solarpark Görgeshausen: Startschuss für Bürgerbeteiligung

Sechs Wochen exklusives Zeichnungsfenster für die Ortsgemeinde – danach steht das Angebot weiteren Interessierten offen
KOBLENZ/GÖRGESHAUSEN. Die Bürgerinnen und Bürger von Görgeshausen können sich ab Montag, 20. April um 10 Uhr, finanziell am Ausbau des örtlichen Solarparks beteiligen. An diesem Tag startet das Angebot der Vermögensanlage auf der digitalen Beteiligungsplattform der Energieversorgung Mittelrhein (evm) und der Energiegesellschaft Görgeshausen (EGG). Die exklusive Zeichnungsphase für Einwohnerinnen und Einwohner der Ortsgemeinde läuft sechs Wochen. Anschließend wird die Bürgerbeteiligung für evm-Kundinnen und -Kunden sowie Mitarbeitende der evm-Gruppe geöffnet.

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Tierheim Ransbach-Baumbach muss 30.000€ Tierarztkosten stemmen: Spendenaufruf gestartet

"Hallo ihr Lieben, mein Name ist Meline und ich möchte heute um eure Unterstützung bitten – für einen Ort, der tagtäglich Leben rettet: das Tierheim Ransbach-Baumbach.

Ich selbst engagiere mich seit letztem Jahr ehrenamtlich im Tierheim als Gassigängerin und erlebe hautnah, wie viel Herzblut, Arbeit und Liebe dort jeden Tag in die Versorgung der Tiere gesteckt wird. Hier werden Tiere aufgenommen, die ausgesetzt, misshandelt, verletzt oder einfach vergessen wurden – und sie bekommen dort eine zweite Chance.

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Brennende Feuertonne in Halbs wird für Verursacher teuer

Halbs (ots)

Am Mittwoch, den 15.04.2026 gegen 23:23 Uhr wurde die Polizeiinspektion Westerburg zu einer unklaren Rauchentwicklung sowie damit einhergehender Geruchsbelästigung innerhalb der Ortslage Halbs alarmiert. Vor Ort konnte eine starke Verrauchung der Ortslagen Halbs sowie der angrenzenden Ortslage Hergenroth festgestellt werden. Nach einer ca. einstündigen Suche konnte durch die alarmierte Feuerwehr eine brennende Feuertonne in einem Hof festgestellt werden, in welcher durch einen Anwohner Schlachtabfälle verbrannt wurden. Die Feuertonne wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Neben der Polizeiinspektion Westerburg waren die Feuerwehren Westerburg, Halbs und Hergenroth mit insgesamt 23 Kräften im Einsatz. Gegen den Anwohner wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. (Polizei Westerburg) 

Rückruf von Nudeln und Rucksack

Die Heuschen & Schrouff Oriental Foods Trading B.V. ruft "Samyang Instant Nudeln Scharfes Huhn Carbonara Cup" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Das Produkt hat einen erhöhten Gehalt an Glycidol. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Betroffen von diesem Rückruf sind die 80-Gramm-Becher mit der Mindesthaltbarkeit 28.08.2026 und mit der Los-Kennzeichnung HW3.

 

Die TEDi GmbH & Co. KG ruft einen Rucksack mit Inhalt auch aus den rheinland-pfälzischen TEDi-Filialen zurück. Grund: Es wurde der gesundheitsgefährdende Weichmacher DEHP nachgewiesen. Betroffen sind die Rucksäcke mit dem Artikelnummer 87296002651000000800. (LUA) 

Landesverfassung mit Blick auf Untersuchungsausschüsse anpassen

Zur Sicherung der Arbeits- und Funktionsfähigkeit des rheinland-pfäl-
zischen Landtags soll das für die Einsetzung eines Untersuchungsaus-
schusses notwendige Quorum in der Landesverfassung in Artikel 91
von einem Fünftel der Mitglieder des Landtags auf ein Viertel angeho-
ben werden. Dies entspricht dem Quorum auf Bundesebene sowie in
mehreren anderen Bundesländern. Der Landtagspräsident ist nun ge-
beten worden, eine Sitzung des Ältestenrates einzuberufen, um das
Verfahren und die Termine festzulegen.

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