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57537 Wissen, Rathausstr. (ots)

Am Sa., 28.12.2019, gegen 03:55 Uhr, kam es zu einem Übergriff auf einen 63-jährigen Geschädigten. Dieser war alleine zu Fuß unterwegs und wurde in Höhe der Spielothek von hinten auch mittels Fußtritten durch einen unbekannten Täter angegriffen und zu Boden gebracht. Hierbei erlitt der 63-Jährige eine kleine Risswunde an der Nase und Prellungen im Nackenbereich. Als ein Zeuge auf die Auseinandersetzung aufmerksam wurde und hinzueilte ließ der unbekannte Täter von dem Geschädigten ab und flüchtete in Richtung Bahnhof. Zur Behandlung seiner Verletzungen verbrachte ein RTW den 63-jährigen Geschädigten ins Krankenhaus. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Ca. 180 bis 185 cm groß, kräftig, trug eine rostfarbene Winterjacke und eine dunkle Hose sowie eine graue Mütze. Zeugen, die Hinweise zur Person des unbekannten Täters geben können, werden gebeten sich bei der Polizeiwache Wissen zu melden.

57537 Wissen, Rathausstr. (ots)

Am Sa., 28.12.2019, gegen 01:20 Uhr, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei alkoholisierten Gaststättenbesuchern, in deren Verlauf ein 32-jähriger Beschuldigter einen 21-jährigen Geschädigten mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht schlug und an der Wange und der Stirn verletzte. Ein RTW verbrachte den 21-Jährigen zur Behandlung ins Krankenhaus. Bei dem 32-jährigen Beschuldigten ermittelten die Beamten eine Atem-Alkoholkonzentration von 2,14 Promille. Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet. (Quelle Polizei Wissen)

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Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und arbeiten bereits mit Nachdruck an der Behebung des Fehlers. In Kürze können Sie Ihren Anschluss wieder störungsfrei nutzen. Die Störung wird voraussichtlich am 20.11.2019 04:15 Uhr behoben sein.
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Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und arbeiten bereits mit Nachdruck an der Behebung des Fehlers. In Kürze können Sie Ihren Anschluss wieder störungsfrei nutzen. Die Störung wird voraussichtlich am 19.11.2019 19:15 Uhr behoben sein. (Quelle Vodafone)

Die Staatsanwaltschaft Koblenz führt wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen ein Ermittlungsverfahren gegen einen zur Tatzeit jugendlichen deutschen Staatsangehörigen. Dem Beschuldigten wird zur Last gelegt, in der Nacht zum 19.08.2019 ein mit ihm in einer Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Diez in häuslicher Gemeinschaft lebendes Ehepaar mit einem gefährlichen Gegenstand attackiert und hierbei erheblich verletzt zu haben. Die beiden Geschädigten befinden sich aufgrund der Folgen des Angriffs in stationärer ärztlicher Behandlung.

Altenkirchen/Kreisgebiet. Immer wieder treffen Autofahrer in diesen Tagen und Wochen auf Schilder am Straßenrand, die auf Treib- oder Drückjagden hinweisen. Die Kreisverwaltung bittet die Autofahrer um Vorsicht und Beachtung der Beschilderung. Sie sollten auf jeden Fall die Geschwindigkeit im ausgeschilderten Gefährdungsbereich auf 30 Kilometer pro Stunde (km/h) drosseln. In den ausgeschilderten Bereichen ist jederzeit mit Wildflucht über die Straße zu rechnen. Die Tiere sind aufgescheucht und laufen in ihrer Panik willkürlich über die Fahrbahn. Da kann es böse ausgehen, wenn man mit überhöhter Geschwindigkeit ein Wildschwein anfährt. Mitunter queren auch Jagdhunde unvermittelt die Fahrbahn.

Die Beschilderung wird vom Ausrichter der Jagd beim Straßenverkehrsamt beantragt und nach einem vorgeschriebenen Beschilderungsplan aufgestellt. Es handelt sich also um eine offizielle Beschilderung, die beachtet werden muss. Die Höchstgeschwindigkeit wird mittels Verkehrszeichen auf 70 km/h, 50 km/h und dann auf 30 km/h reduziert. Bei Nichtbeachtung drohen empfindliche Bußgelder und gegebenenfalls ein Fahrverbot. 

Nach der Jagd werden die Schilder sofort wieder entfernt. Die Jagden dienen der Regulierung der Wildbestände. Mit den großen und zum Teil revierübergreifenden Jagden wird noch einmal nachgeholfen, um die zahlenmäßigen Bestände sozusagen in die richtigen Bahnen zu lenken. Das gilt besonders für das Schwarzwild. (Quelle: Kreisverwaltung Altenkirchen)

 Koblenz (ots)

Im Rahmen des landesweiten Sonderprogramms "Geschwindigkeitsunfälle" wurde an besonders unfallträchtigen Stellen die Geschwindigkeit gemessen und kontrolliert.

Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) führte im Vorfeld eine Analyse durch und erstellte eine Liste von Bereichen in denen Verkehrsunfälle bei denen die Geschwindigkeit unfallursächlich waren. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen LBM und der Polizei ist es möglich solche Stellen im Straßenverkehr zu erkennen und gezielte Maßnahmen ergreifen zu können.