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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

38-jähriger in Neuwied gefasst und wegen Freiheitsberaubung in Haft

Neuwied (ots)

Ein 38-Jähriger wurde am Samstagnachmittag von der Fahndungsgruppe der Bundespolizei Trier in Neuwied festgenommen.

Nachdem der Mann zuvor bei einer Kontrolle am Bahnhof Neuwied falsche Namensangaben machte, flüchtete er über den Busbahnhof Richtung Bahnhofstraße. Dort konnte er, versteckt hinter einem Verschlag, von den Zivilkräften gestellt werden.

Eine anschließende Personalienfeststellung ergab zwei aktuelle Haftbefehle sowie zwei anhängige Ermittlungsverfahren.

2018 wurde er wegen Freiheitsberaubung zu einer Haftstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten verurteilt. In dem anderen Fall hat er sich wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz zu verantworten; der Ladung zur Hauptverhandlung ist er unentschuldigt ferngeblieben. (Quelle Polizei Neuwied)

Hinweise zu den Corona-November- und Dezemberhilfen

Hinweise zum Ausfüllen der Anträge:

Die meisten Branchen sind im November 2020 für 29 Tage von den angeordneten Schließungen betroffen gewesen, inklusive Wochenende. Bitte geben Sie bei der Dauer der Schließung in Tagen auch die Tage des Wochenendes an.
Im Dezember 2020 sind die meisten Branchen für 31 Tage von den angeordneten Schließungen betroffen gewesen, inklusive Wochenende. Bitte geben Sie bei der Dauer der Schließung in Tagen auch die Tage des Wochenendes an.

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Keine Corona-Änderungen bei den IHK-Prüfungen im Kammerbezirk

Aktuell kommt es nicht zu Verschiebungen oder Einschränkungen bei der Durchführung der angesetzten Prüfungen im Bereich der Ausbildung.
Finden Prüfungen außerhalb der IHK statt, informieren Sie sich rechtzeitig über die vor Ort geltenden Hygienevorschriften!
Alle Prüfungen werden weiterhin unter den zur Zeit gültigen Hygiene- und Abstandsregeln durchgeführt. Sollten Sie von der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes befreit sein, reichen Sie uns bitte ein entsprechendes Attest rechtzeitig vor der Prüfung ein, spätestens nach Erhalt der Einladung. (Quelle IHK Koblenz)

Homeschooling-Helden haben ihre Arbeit erfolgreich aufgenommen

Wie das mit Helden so ist, tauchen Sie auf einmal auf und helfen einfach. So auch bei den Homeschooling-Helden in Höhr-Grenzhausen aus dem Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“. Was direkt mit dem Beginn des neuen Jahres als Idee entstand, ist nun teilweise neuer Alltag im Jugendhaus in Höhr-Grenzhausen. Das ganze Team ist engagiert in der Hilfe für Schüler bei Problemen im Homeschooling da und steht mit Rat und Tat zur Seite. Der Mix aus Diplom Sozialpädagogen/innen, staatlich anerkannten Erziehern/innen und Lehramtsstudenten/innen macht die Hilfestellung perfekt und so können fast alle gängigen Fächer bis zur Jahrgangsstufe 13 abgedeckt werden. Die Terminvereinbarung für die Unterstützung erfolgt telefonisch unter 02624/7257 im Jugendhaus „Zweite Heimat“. Ein kurzer Überblick über die Problemlage macht schnell deutlich, welcher Homeschooling-Held am besten helfen kann und schon ist ein Termin – vor Ort „eins-zu-eins“ oder online - vereinbart und die Hilfe steht. Die ersten regelmäßigen Treffen haben inzwischen stattgefunden und Eltern wie Kinder sind froh, diese Unterstützung in Anspruch nehmen zu können. So werden aus den Kids echte Homeschooling-Helden. Und wem es mal mit der Hilfe nicht schnell genug geht, der kann außerdem tagsüber auf der Internetseite www.juz-zweiteheimat.de den Notfallbutton drücken – dort sind die Homeschooling-Helden nämlich auch erreichbar und können bei kleineren Problemen auch mal sofort helfen. (Quelle Jugendhaus Zweite Heimat Höhr-Grenzhausen)

Der neue Mann des Diakonischen Werks ist nach holprigem Weg am Ziel

20210125 NitschHenry Nitsch ist Hausmeister und Fahrer des Wohlfahrtsverbandes
Westerwaldkreis. Henry Nitsch hat schon einiges durch: Bassist in der Wäller Rockband „Wolfstein“, Lehre in einem Fotostudio, Maschinenbauer, EDV-Dozent, Fahrer bei einem Reifenhandel. Ein Mann, der rumkommt. Auch im Alltag. „Ich liebe es, im Auto unterwegs zu sein“, sagt der Mann aus Norken. Mit seinen 58 Jahren ist Henry Nitsch nun erst einmal angekommen: als neuer Hausmeister und Fahrer des Diakonischen Werks Westerwald.
In den vergangenen Jahren war seine Straße ziemlich holprig. Zeitarbeit, Arbeitslosigkeit, starke Rückenprobleme. Dass er trotzdem die Kurve bekommen hat, verdankt er nicht zuletzt dem „Teilhabechancengesetz“: Es erleichtert Arbeitgebern das Beschäftigen von Langzeitarbeitslosen und hat im Falle Henry Nitschs dazu geführt, dass er und die Diakonie künftig gemeinsam auf Tour sind. „Ich bin dem Team der Diakonie dankbar für diese Chance“, sagt der bärtige Musikfan, und Diakonie-Leiter Wilfried Kehr ist sich sicher, mit dem 58-Jährigen eine gute Wahl getroffen zu haben. „Das hat von Anfang an gepasst. Henry Nitsch ist ein verlässlicher Mitarbeiter, der mit seiner freundlichen Art von Kollegen und Klienten geschätzt wird.“
Seit 2019 ist Henry Nitsch fürs Diakonische Werk unterwegs. Er holt die Klienten der Westerburger Tagesstätte täglich aus ihren Heimatorten ab und fährt sie nachmittags wieder zurück. Außerdem erledigt er viele Hausmeistertätigkeiten: Zum Beispiel hat er den Teil-Lockdown genutzt, um die Flure des Diakonie-Hauptsitzes in Westerburg zu streichen oder den Umzug der Höhr-Grenzhäuser Tafel zu stemmen.

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Von Mitternachtsspaziergängen bis Makellos in Limburg

Mit Kunst, Literatur und Musik trägt das Kulturamt der Stadt Limburg zum kulturellen Leben bei. In den Kunstsammlungen sind drei zeitgenössische Künstler zu sehen, im Herbst warten spannenden Lesungen beim Limburger Lesedom auf die Besucherinnen und Besucher und im Winter wird es weihnachtlich beim Konzert in der St. Anna-Kirche.

Los geht es im März in den Kunstsammlungen, die im Historischen Rathaus (Fischmarkt 21) beheimatet sind. Lilla von Puttkamer zeigt Porträts der besonderen Art. Die in Berlin lebende Künstlerin beschäftigt sich in ihren Werken hauptsächlich mit der Darstellung von Menschen. Dabei greift sie jedoch nicht nur auf die traditionelle Möglichkeit des Porträts zurück, sondern schafft eine neue Dimension, indem sie Gegenstände oder Interieurs, die Menschen besonders beschreiben, ins Bild rückt und somit ein erweitertes Porträt schafft. So stehen zum Beispiel Kleiderberge oder Socken stellvertretend für den jeweiligen Träger. Darüber hinaus verarbeitet die Künstlerin Alltagsimpressionen in farbenfrohe Leinwandbilder, die den Betrachter einladen, Geschichten zu entwickeln oder soziale Umstände zu hinterfragen. Die Ausstellung wird unter dem Titel „Verbergen und Zeigen“ vom 20. März bis 6. Juni präsentiert.

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