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Bei Radio Westerwald lesen Sie täglich neue Meldungen, Polizeiberichte und Veranstaltungsnews aus dem gesamten Westerwaldkreis. Ob Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Hachenburg oder Bad Marienberg – wir berichten über alles, was die Region bewegt.
Hachenburg (ots) -
Unter dem Vorwand eine Zwei-Euro-Münze zu wechseln, sprach ein Trickdieb am Mittwoch, 28.09.2016 gegen 09.45 Uhr in Hachenburg, Johann-August-Ring auf dem oberen Parkdeck des dortigen Parkhauses einen 80-jährigen Mann an. Der Mann holte daraufhin seinen Geldbeutel heraus und suchte nach Wechselgeld. Währenddessen zog ihm der Unbekannte unbemerkt einen 50,- Euro Schein aus dem Geldbeutel und verschwand zu Fuß in unbekannte Richtung. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß mit schlanker Figur, dunkle kurze Haare, vermutlich Südosteuropäer, sprach Hochdeutsch mit Akzent, bekleidet mit einer dunklen Stoffkose und dunklem Anorak. Wem ist die oben beschriebene Person am heutigen Tag im Stadtgebiet von Hachenburg aufgefallen ? Laut Angabe des Opfers wurde die Tat von einer ca. 30-Jahre alten Frau beobachtet.
Über eine Million Flüchtlinge sind 2015 nach Deutschland gekommen. Derzeit befinden sich nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe UNHCR weltweit knapp 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Im laufenden Jahr wurden bislang rund 223.000 Menschen verzeichnet, die eine neue Bleibe in Deutschland gesucht haben. Auch die Kreise und Kommunen haben mit der Flüchtlingsproblematik weiterhin alle Hände voll zu tun. In Höhr-Grenzhausen ist mit Stand zu Ende September die aktuelle Lage angespannt, so VG-Bürgermeister Thilo Becker. Dies bezieht sich jedoch nur auf die Unterbringung, sonst hat man in Höhr-Grenzhausen alles im Griff. Im Cera-Tech Center informierten Verbandsgemeindebürgermeister Thilo Becker, Stefan Wolfram, Koordinierungs- und Fachstelle „Demokratie leben!“ bei P.A.u.L. e.V und Politik- und Flüchtlingsexperte Martin Rüttgers über die aktuelle Lage.
Ausführliche Interviews mit Thilo Becker und Martin Rüttgers können Sie unter "Weiterlesen" online anhören!
Der Jahresabschluss 2015 Höhr-Grenzhausen schließt mit einem positiven Ergebnis von rund 76.000,00 € ab, hierin enthalten ist der positive Abschluss der VG-Werke von 53.000,00 €. Im Haushaltsplan 2015 war in der Planung kein Überschuss vorgesehen. Größter Ausgabenblock bei der Verbandsgemeinde waren im Jahr 2015 die Personalausgaben, die fast 58 % des Gesamtvolumens einnehmen. Die liquiden Mittel steigerten sich um 180.000,00 € auf 992.000,00 €. Gleichzeitig konnte die planmäßige Tilgung von Investitionsdarlehen erfolgen. Zum Jahresende 2015 betrug die Verschuldung der Verbandsgemeinde 3,225 Mio. €. Zur Erteilung der Entlastung übernahm Beigeordneter Reinhard Heuser die Sitzungsleitung. Einstimmig wurde der „Finanzblock 2015“ vom Verbandsgemeinderat beschlossen. In Kürze wird der Jahresabschluss im Internetangebot der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen abrufbar sein. Derzeit muss eventuell mit einem negativen Abschluss für 2016, rund 30.000,00 €, gerechnet werden, dennoch sind im Haushaltsvollzug noch einige Unwägbarkeiten enthalten und vielleicht kann das Defizit noch ausgeglichen werden. (Quelle: www.becker-thilo.de)
Die Investoren-Firma GPU, hat die Planungen zum Rastal-Fachmarkt-Center vorgestellt. Das neue Center soll auf dem Rastal-Gelände an der Autobahnauffahrt zur A48 in Höhr-Grenzhausen entstehen. Schon in 12 Monaten könnte bei reibungslosem Ablauf aller weiterer Schritte mit dem Bau begonnen werden. Das Gesamtvolumen der Investitionen beträgt nach derzeitigem Stand rund 20 Millionen Euro. Beteiligt sind die Firma GPU, die Familie Sahm und Stefan Buschner. (Bilder: www.becker-thilo.de)
Weitere Informationen, auch zu den weiteren Stadtratsbeschlüssen gibt es >>hier<<
Am 26.09. waren im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen die renommierten Rechtsextremismus-/Rechtspopulismusexperten Dr. Nils Franke und Andreas Speit („Die Tageszeitung“) zu Gast. Bei nur sehr dünnem Intresse der Öffentlichkeit lauschten daher nur wenige Gäste im Keramikmuseum den Vorträgen der beiden Referenten mit den Themen „Die neue Rechte“ und „Die rechte Szene“.
Montabaur wird noch familienfreundlicher. Das zeigt sich auch in dem neuen zentralen Anmeldeportal für Kindertagesstätten, das jetzt online geht. Die Stadt Montabaur und die katholische Kirche als Träger der insgesamt sieben Kindertagesstätten haben in einem gemeinsamen Projekt das Kita-Portal Montabaur entwickelt, reichhaltig mit Informationen bestückt und freigeschaltet. Für Familien wird damit die Anmeldung ihrer Kinder einfacher, schneller, übersichtlicher.
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Mit einem Klick schaltete die Arbeitsgruppe das neue Kita-Portal Montabaur frei: (v.l.) Andrea Fuß (Kita Himmelfeld), Projektleiterin Christiane Becker, Eva Schmidt (Kita St. Martin) sowie Hans-Werner Nebgen und Detlef Dillmann als Vertreter der beiden katholischen Kirchengemeinden. Mit dabei war Nea Schmidt, die als eines der ersten Kinder beim Kita-Portal Montabaur angemeldet wurde.