Scheuerfeld (ots)
Unbekannte Täter haben im Zeitraum 05.11.2023, 18:00 bis 06.11.2023, 08:00 Uhr diverse Häuserfassaden und andere Objekte, u.a. einen Hundebeutelspender, im Ortsbereich Scheuerfeld mit verfassungswidrigen Hakenkreuzsymbolen besprüht. Wer kann Angaben zu den Beschädigungen oder den Tätern machen? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Betzdorf unter 02741 - 926 0. (Quelle Polizei Betzdorf)
Koblenz (ots)
Mit Bezug zu unseren vorangegangenen Pressemeldungen zur Vermisstensuche in Bereich Koblenz-Oberwerth, bei dem ein 49-jähriger Mann tot aufgefunden wurde, wird weiterhin ein 35 Jahre alter Mann vermisst.
Auch die gestrigen Maßnahmen führten nicht zum Auffinden der Person. Aus diesem Grund wird die Suche seit dem heutigen Morgen fortgeführt. Die Hintergründe sind derzeit nicht bekannt.
Bei neuen Erkenntnissen werden wir mit Rücksicht auf die Angehörigen entsprechend nachberichten. (Quelle Polizei Koblenz)
Neuwied (ots)
Neuwied - Am 06.11.2023 wurde gegen 17:00 Uhr im Rahmen einer Streifenfahrt ein PKW festgestellt, welcher quer auf der B42 Höhe der Anschlussstelle Feldkirchen stand. Der 43jährige Beschuldigte befand sich neben seinem Fahrzeug. Er wurde aufgefordert seinen PKW am Fahrbahnrand zu parken, um die Fahrbahn für denn übrigen Verkehr frei zu machen. Der Beschuldigte reagierte jedoch nicht, stattdessen irrte er auf der Bundesstraße herum, was aufgrund des Berufsverkehrs sehr gefährlich war. Auf deutlicher Ansprache die Straße zu verlassen, reagierte er weiterhin nicht, zudem wurde starker Alkoholgeruch wahrgenommen. Zur Verhinderung einer Gefahr sich selbst gegenüber wurde der Beschuldigte gefesselt und von der Fahrbahn in den Funkstreifenwagen verbracht. Hierauf beleidigte er die Beamten auf rassistische Weise und spuckte mehrfach in Richtung der Beamten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest wurde abgelehnt, das Fahrzeug sichergestellt und eine Blutprobe entnommen. Zudem wurden Strafanzeigen wegen Nötigung, Volksverhetzung und Beleidigung erstattet. Nach Ende der Maßnahme wurde er zunächst völlig bekleidet entlassen. Im Anschluss irrte er gegen 19:35 Uhr barfuß auf der Engerser Landstraße umher, sodass mehrere Fahrzeugführer abbremsten, um Unfälle zu vermeiden. Hierauf wurde richterlich ein Schutzgewahrsam angeordnet. Ein dann freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,26 Promille. (Quelle Polizei Neuwied)
Kreis Siegen-Wittgenstein / Kreis Altenkirchen / Märkischer Kreis (ots)
Bei einem Polizeieinsatz am vergangenen Donnerstag (02.11.2023) ist der Polizei ein Ermittlungserfolg gegen den Drogenhandel gelungen. Es sind unter anderem eine größere Menge an Drogen sichergestellt worden.
Seit mehreren Monaten ermittelte das Siegener Kriminalkommissariat gegen eine mehrköpfige Tätergruppe im Großraum Siegen. Am gestrigen Donnerstag schlugen die Ermittler dann an mehreren Örtlichkeiten zu. 
Mit Unterstützung durch Polizeikräfte aus Rheinland-Pfalz sowie dem Märkischen Kreis durchsuchten die Beamten mehrere Wohnungen sowie leerstehende Industrie- beziehungsweise Lagerhallen. Zudem observierten die Kriminalbeamten einen Drogenhandel und schlugen auch hier zu. Insgesamt nahm die Polizei vier Männer im Alter von 23 bis 36 Jahren fest. Die Durchsuchungen führten zum Auffinden von ca. 15 Kilogramm Marihuana sowie einer scharfen Schusswaffe.
Roth (ots)
Am Freitag, den 19.06.2026 lieferten sich gegen 23:45 Uhr zwei Fahranfänger (20 und 25 Jahre) mit ihren BMWs (mindestens) von Bruchertseifen bis nach Wissen ein Straßenrennen.
Hierbei überholten sich die Fahrzeuge mehrfach, fuhren nebeneinander, schalteten teilweise die Beleuchtung an den Fahrzeugen aus, bremsten stark ab und beschleunigten wieder.
In der Ortslage Roth fuhren die beiden BMWs trotz Gegenverkehr nebeneinander her, weswegen der Gegenverkehr abbremsen musste.
In Wissen durchfuhren die beiden Fahrzeuge den "Europakreisel" in entgegengesetzter Fahrtrichtung, bevor einer der BMWs auf dem Parkdeck des Bahnhofs in Wissen noch sogenannte "Donuts" drehte.
Die Fahrer konnten auf einem Parkplatz in Wissen angetroffen werden. Es wurden diverse Anzeigen gefertigt. (Polizei Betzdorf)
Seit fast zwei Jahrhunderten prägt die Ordensgemeinschaft das soziale Gesicht von Montabaur und dem Westerwald. Was 1856 mit einer kleinen Gruppe begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte der Caritas.
Montabaur. Es ist ein entscheidendes Ereignis, das die Kongregation der Barmherzigen Brüder in Montabaur in diesem Jahr mit Stolz und Dankbarkeit feiert: Vor 170 Jahren, am 29. Juni 1856, legte der Westerwälder Peter Lötschert – später bekannt als Bruder Ignatius – den Grundstein für eine Gemeinschaft, die bis heute für bedingungslose Hilfe steht. Unabhängig von Alter, Stand oder Konfession verschrieben sich die Brüder der Pflege von Menschen in Not. Dieses Jubiläum wird am 29. Juni mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt.
Weiterlesen ...Zur zweiten Fachkonferenz Ehrenamt der Länder trafen sich auf Einladung von Marcus Klein, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien und Chef der Staatskanzlei, die fachlich zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre aller Länder in der Mainzer Staatskanzlei. Zu Gast war auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Dr. Christiane Schenderlein, sowie die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Weiterlesen ...MONTABAUR. Mit einer kleinen internen Feier hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn seinen neuen Caritas-Laden am Kleinen Markt 6 in der Montabaurer Fußgängerzone eröffnet. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter Montabaur wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr sein soll als ein klassisches Ladengeschäft.
Die Räumlichkeiten waren Ende vergangenen Jahres frei geworden, nachdem der Caritas-Anziehpunkt, der Secondhandladen des Caritasverbandes, innerhalb der Montabaurer Fußgängerzone in die Kirchstraße 17 umgezogen war. Seitdem stand das Ladenlokal leer. Umso größer ist die Freude bei den Verantwortlichen, dass die Räume nun wieder mit Leben gefüllt werden können.
Moderne Photovoltaik-Anlage spart Energie, Kosten und CO₂
Mit einem symbolischen Knopfdruck hat die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises offiziell in Betrieb genommen. Das Großprojekt wurde mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz realisiert und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit der Kreisverwaltung.
Im Rahmen des Projekts mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Millionen Euro entstand eine moderne Stahlkonstruktion mit drei großflächigen Carports, die insgesamt sechs Parkreihen überspannen. Auf deren Dächern wurden 840 Solarmodule mit einer Fläche von insgesamt 1.731 Quadratmetern installiert. Die Anlage erreicht eine Leistung von bis zu 382,2 kWp, um künftig einen großen Teil des Strombedarfs der Kreisverwaltung zu decken. Ein leistungsfähiger Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 450 kWh sorgt dafür, dass überschüssig erzeugte Energie zwischengespeichert werden kann. Unter optimalen Bedingungen lässt sich damit die Grundlast des Verwaltungsgebäudes – etwa für Server, Heizungs- und Klimatechnik – für acht bis zehn Stunden außerhalb der regulären Dienstzeiten versorgen.
Kreis Altenkirchen. Es gibt kaum ein qualitativ hochwertigeres Fleisch als Wildbret aus heimischen Wäldern. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – was sich seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Sieger- und Sauerland und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen im Kreis Altenkirchen drastisch geändert hat. „Schwarzwild lässt sich momentan überhaupt nicht mehr vermarkten“, berichtet Jörg Wirths. Der Kreisjagdmeister war jetzt Teilnehmer einer Gesprächsrunde, zu der Landrat Dr. Peter Enders Waldbesitzer und Vertreter der Landwirtschaft eingeladen hatte. Bereits seit vielen Wochen steht die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung fast täglich im Austausch mit anderen Behörden sowie den Beteiligten vor Ort, um ein konzertiertes Vorgehen zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist und bleibt, eine Ausbreitung der Seuche auf den Norden von Rheinland-Pfalz zu verhindern.
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