Radio Westerwald : ON AIR >> Flashplayer in eigenem Fenster öffnen <<

 B Itunes B Mediaplayer B phonostar Logo radioDE

02624950289     b gruenes kreuz     b email

WesterwaldWetter

Heute 23°C
Morgen 21°C
28.09.2021 18°C

Seit vielen Jahren kooperiert die VG Montabaur bei der Schulsozialarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Inzwischen gibt es Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer an allen neun Grundschulen und den beiden Realschulen plus in der Trägerschaft der VG Montabaur. Über die Jahre wurde mit steigendem Bedarf das Angebot stetig erweitert. Bereits im April beschloss der Schulträgerausschuss, den Stellenumfang der Schulsozialarbeit an der Freiherr-vom-Stein-Realschule plus in Nentershausen von bisher 50% auf nunmehr 75% beginnend mit dem neuen Schuljahr zu erhöhen.

Für die Grundschulen gibt es ab sofort die Option, den Umfang der Angebote „Mobiles Sorgenbüro“ oder „Kinderschutz mach Schule“ zu erweitern, wenn sich dauerhaft oder vorrübergehend ein Mehrbedarf für diese Beratungs- und Hilfeleistungen abzeichnet. Damit können die Schulleitungen flexibel auf Krisenphasen in Einzelfällen, Familien oder Klassen reagieren.

Die Schulverwaltung prüft den Mehrbedarf zusammen mit den Schulleitungen und trifft dann die Entscheidung über die Angebotserweiterung - im Rahmen der dafür definierten Regeln. Diesen Beschluss hat der Schulträgerausschuss kurz vor den Sommerferien gefasst und die Regelung gleichzeitig auf (zunächst) drei Jahre befristet. Der Ausschuss stellte auch die überplanmäßigen Haushaltsmittel in Höhe von 33.000 Euro für das Jahr 2017 bereit, so dass die VG Montabaur künftig pro Jahr insgesamt rund 200.000 Euro pro Schuljahr für Schulsozialarbeit ausgeben wird. 

Die Fraktionen des Verbandsgemeinderates brachten übereinstimmend die Erwartung zum Ausdruck, dass mit dieser großzügigen Erhöhung des Stundenkontingents für die Schulsozialarbeit der Bedarf für die nächsten drei Jahre gedeckt sei.

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Antragsverfahren für Wiederaufbauhilfe startet

15 Milliarden Euro stehen für Betroffene der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz bereit

„Das Wiederaufbaubeschleunigungsgesetz und die jetzt vorliegende Verwaltungsvorschrift zu den Förderrichtlinien schaffen eine finanzielle Unterstützung für die Betroffenen, um Wiederaufbau und Reparaturen zu stemmen, wie es sie in Rheinland-Pfalz nach einem Hochwasser noch nie gegeben hat“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer, als sie zusammen mit Kabinettsmitgliedern die Förderrichtlinien in Mainz vorgestellt hat. „Mit einem historischen Hilfspaket werden die Menschen in den betroffenen Regionen der Extremwetterkatastrophe finanziell unterstützt. Dazu wird Rheinland-Pfalz 15 Milliarden Euro aus dem nationalen Aufbaufonds 2021 für den Wiederaufbau erhalten. Von Montag an können die Betroffenen erste Förderanträge stellen. Die Wiederaufbauhilfen sollen möglichst schnell und unbürokratisch gewährt werden und dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Der Ministerrat hat eine Verwaltungsvorschrift beschlossen, die das entsprechende Förderverfahren regelt.“

„65.000 Menschen in Rheinland-Pfalz sind von der Flut betroffen. Mehr als 40.000 allein im Ahrtal. Ich bin daher sehr froh, dass ab Montag die Wiederaufbauhilfe beantragt werden kann. Mit dem Sondervermögen und der jetzt vorliegenden Förderrichtlinie haben Privathaushalte, Unternehmen, Landwirtschaftsbetriebe, Winzer und Winzerinnen, Vereine und Kommunen eine Planungsgrundlage“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Weiterlesen ...

Rund 800.000 Euro für drei Hünfeldener Kindertagesstätten

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle hat der Hünfeldener Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer drei Förderbescheide aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ des Bundes in Verbindung mit dem Landesinvestitionsprogramm „Kinderbetreuung“ in Höhe von insgesamt rund 800.000 Euro übergeben.
Mit rund 58.500 Euro wird die Bestandserhaltung und Qualitätssicherung durch einen Anbau und eine Umstrukturierung der Räume in der Kindertagesstätte Villa Kunterbunt in Ohren gefördert. Die Einrichtung hat aktuell eine Rahmenkapazität für höchstens 25 gleichzeitig anwesende Kinder vom vollendeten 2. Lebensjahr bis zum Schuleintritt und zwölf Kinder vom vollendeten 10. Lebensmonat bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres. Mit dem Anbau und der Umstrukturierung der Räume wird die Bestandserhaltung und die Qualitätssicherung gewährleistet.

Weiterlesen ...

Das Ende einer Ära bei der Caritas

Der langjährige Abteilungsleiter Behindertenhilfe Peter Roos geht in den Ruhestand – Andrea Berger wird Nachfolgerin
WESTERWALDKREIS/RHEIN-LAHN-KREIS. Ende des Monats endet beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn eine Ära. Nach über 40 Jahren verabschiedet sich Peter Roos in den wohlverdienten Ruhestand. Dabei wäre für den langjährigen Leiter des Fachbereiches „Behindertenhilfe - Bildung, Wohnen, Assistenz“ eigentlich schon Anfang des Jahres Schluss gewesen. Da Roos aber – anders als ein bekannter Fußballtrainer – „noch nicht fertig hatte“ und eine Nachfolgeregelung noch ausstand, verschob er den Renteneintritt kurzerhand und ging in eine neunmonatige Verlängerung. Hauptgrund waren einige wichtige Projekte, die er zum Teil selbst mit angestoßen und initiiert hatte, und die der 66-Jährige nun möglichst auch zu Ende bringen wollte. Dazu zählen unter anderem die Erweiterung der Katharina-Kasper-Schule in Wirges sowie die Verhandlungen um die ambulanten Vergütungsvereinbarungen.

20210924 CaritasWechsel

Weiterlesen ...

Sperrung B8 Wallmerod - Herschbach vom 02. - 05.10.2021

Vom 02.10.2021, ab 07:30 Uhr, bis 05.10.2021, ca. 07:00 Uhr, ist der Bahnübergang im Zuge der B 8 zwischen Wallmerod und Herschbach (Oww.) wegen Gleis- und Bahnübergangsarbeiten bzw. Verkehrssicherungsmaßnahmen gesperrt. Umleitungsstrecken von Wallmerod über Salz nach Herschbach bzw. von Herschbach über Meudt – Berod nach Wallmerod sind ausgeschildert.

Aufruf zur Teilnahme an der Bundestagswahl

Das rheinland-pfälzische Spitzenduo der GRÜNEN, Tabea Rößner und Dr. Tobias Lindner, rufen zur Teilnahme an der Bundestagswahl am Sonntag auf:

„Echten Klimaschutz, der diesen Namen auch verdient, gibt es nur mit starken GRÜNEN in der Bundesregierung.

Eine grüne Regierungsbeteiligung ist aber kein Selbstläufer. Wer taktisch wählt, kann am Ende mit einer neuen Koalition aus CDU/CSU und SPD und im schlimmsten Fall mit der FDP - wie jetzt in Sachsen-Anhalt aufwachen. Wer starke GRÜNE in der Bundesregierung will, muss diesmal auch GRÜN wählen.

Olaf Scholz und Armin Laschet geben sich gerne als „Klimakanzler“. Aber: Union und SPD hatten 16 bzw. 12 Jahre Zeit, dies alles umzusetzen. Fakt ist: Sie haben den Klimaschutz in den vergangenen Jahren an die Wand gefahren und alles dafür getan, den Ausbau der Erneuerbaren, die Mobilitäts- und Agrarwende abzuwürgen. Warum sollten sie zukünftig eine Wende vollziehen, wenn sie nicht von starken GRÜNEN dazu angetrieben werden?

Bei unseren Terminen im Land treffen wir überall auf hochmotivierte Menschen, die für das beste Ergebnis, das wir je bei Bundestagswahlen hatten, kämpfen. Wir alle wollen, dass wir GRÜNE am 26. September so stark werden, dass wir die Politik unseres Landes entscheidend mitbestimmen.“ (Quelle die Grünen RLP)

Sperrung Bahnübergang K82 Staudt - Bannberscheid vom 01. - 06.10.2021

Vom 01.10.2021, ab 07:00 Uhr bis 06.10.2021, ca. 07:00 Uhr, ist der Bahnübergang im Zuge der K 82 (Heidchenstraße/Bahnhofstraße) zwischen Staudt und Bannberscheid wegen Gleis- und Bahnübergangsarbeiten bzw. Verkehrssicherungsmaßnahmen gesperrt. Die Umleitungsstrecken über Wirges sind ausgeschildert.