Wiesbaden (ots)
(Im) Am 21.06.2022, um 17:29 Uhr, kam es auf der BAB 3, Gemarkung Görgeshausen, bei km 98,800 in Richtung Würzburg, zu einer Verkehrsunfall, bei welcher ein schwarzer Pkw Kombi von der Unfallstelle flüchtete.
Der Pkw wechselte zuvor am "Elzer Berg" unmittelbar vor eine Fahrzeugkolonne, welche aus vier Sattelzügen bestand. Hierdurch sprang nach ersten Ermittlungen das Notbremssystem des Sattelzuges an, dessen Fahrer noch auf den mittleren Fahrstreifen wechseln konnte, um ein Auffahren auf den schwarzen Kombi zu verhindern. Der Fahrer des nachfolgenden Sattelzuges erkannte die Situation, bremste und wechselte nach rechts auf den Standstreifen. Der dahinter fahrende Sattelzug bemerkte diese Situation zu spät, fuhr zwischen die beiden ausgewichenen Sattelzüge, konnte aber ein Touchieren mit beiden Fahrzeuge nicht verhindern. Der nachfolgende vierte Sattelzug bemerkte das Abbremsen des vor ihm fahrenden Sattelzuges zu spät und fuhr auf diesen auf. Die Fahrerin, deren Beifahrer sowie der Fahrer des vorausfahrenden Lkw wurden leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus verbracht.
Die Autobahn in Richtung Süden musste daraufhin für 75 Minuten voll gesperrt werden. Nach Beendigung der Reinigungs- und Aufräumarbeiten konnte zunächst der linke Fahrstreifen, nach den Abschleppmaßnahmen die komplette Fahrbahn gegen 22:15 Uhr wieder freigegeben werden.
Der Verkehr staute sich auf ca. 10 km bis Heiligenroth zurück.
Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 85.000,- EUR.
Die Polizeiautobahnstation sucht Zeugen, die zur Unfallzeit den "Elzer Berg" in südlicher Richtung befahren, den Verkehrsunfall beobachteten haben und Angaben zum Kennzeichen des flüchtigen schwarzen Pkw Kombi machen können. (Quelle Polizei Limburg)
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen eine 26 Jahre alte albanische Staatsangehörige aus Koblenz Anklage zur Schwurgerichtskammer des Landgerichts Koblenz wegen des Verdachts des Totschlags erhoben.
In der kürzlich zugestellten Anklageschrift wird der Angeschuldigten zur Last gelegt, am Abend des 26.12.2021 in ihrer Wohnung in Koblenz einen deutschen Staatsangehörigen irakischer Herkunft im Zuge eines Streits mit einem Messer verletzt und durch einen Stich in die Brust getötet zu haben, wobei sie den Tod des 37 Jahre alt gewordenen Mannes zumindest billigend in Kauf genommen habe.
Auf der Grundlage des vorläufigen Gutachtens eines psychiatrischen Sachverständigen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Angeschuldigte aufgrund ihrer psychischen Disposition zur Tatzeit in ihrer Schuldfähigkeit eingeschränkt war.
Die Angeschuldigte hat sich zum Tatvorwurf bislang nicht eingelassen, sondern von ihrem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Sie befindet sich weiterhin in Haft.
Nun hat das Landgericht Koblenz über die Eröffnung des Hauptverfahrens zu befinden. Ein Termin zur Hauptverhandlung ist also noch nicht bestimmt. (Quelle Staatsanwaltschaft Koblenz)
Herausforderungen mit viel Engagement gemeistert
Es war eine gute Entscheidung, die Mitgliederversammlung in den Juni zu verschieben. So konnten sich die zahlreichen Teilnehmer wieder persönlich begegnen. Auch nach der offiziellen Versammlung des Orts- und Kreisverbandes des Kinderschutzbundes war das Bedürfnis nach Austausch und Gesprächen groß.
In der Rückschau berichtete die Vorsitzende Heidi Ramb, wie sehr die Corona-Pandemie auch im Jahr 2021 die Arbeit prägte. Vielfältige Zusatzaufgaben waren zu bewältigen. Allein die Flut der eingehenden eMails zu ständig aktualisierten Hygieneregeln und Bestimmungen mussten bearbeitet und umgesetzt werden. Unsere engagierten Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle, Andrea Norres und Andrea Gärtner, arbeiteten ohne Unterbrechung weiter und sorgten für einen guten Ablauf und Kommunikation. Vorstandssitzungen sowie Teamsitzungen der sozialpädagogischen Fachkräfte fanden zeitweise virtuell statt. Mit Erleichterung stellte die Vorsitzende fest, dass finanzielle Kürzungen und Kurzarbeit auch im zweiten Pandemie-Jahr vermieden werden konnten. 
Bildunterschrift: Gerd Meurer, Kathrin Kienle, Heidi Ramb (DKSB)
Koblenz (ots)
Am Montag, 20.06.2022, 21:33 Uhr, meldete ein Verkehrsteilnehmer einen Falschfahrer auf der BAB 48, zwischen der Rheinbrücke und dem Weitersburger Berg. Dabei soll es sich um einen silberfarbenen BMW Kombi gehandelt haben, der die falsche Fahrbahn aus Richtung Autobahndreieck Dernbach in Richtung Koblenz nutzte. Es werden Zeugen gesucht, die Hinweise zum Falschfahrer geben können oder durch diesen in eine akute Gefahrensituation gebracht wurden. (Quelle Polizei Koblenz)
Koblenz (ots)
Das Rennen dauert 24 Stunden. Aber auch die Polizei war wie immer am Rennwochenende des 24h-Rennens auf dem Nürburgring über mehrere Tage rund um die Uhr im Einsatz, um einen möglichst reibungslosen Ablauf um das Rennen herum zu gewährleisten.
Die von der Polizeidirektion Mayen geplanten Einsatzmaßnahmen beginnen regelmäßig in der Phase der Anreise im Laufe der Woche und steigern sich bis zum Wochenende. Bereits am Mittwoch fanden sich zahlreiche Motorsportfans zum Adenauer Racing Day im Stadtkern von Adenau ein. Hier führte die Polizei schon entsprechende, vorgeplante Verkehrsmaßnahmen durch.
Weiterlesen ...Linkenbach (ots)
Am 17.05.2026 erreichte die Polizeiinspektion Straßenhaus die Meldung einer starken Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus in der Ortslage Linkenbach. Personen seien keine mehr im Gebäude. Der Brand konnte durch die eingesetzte Feuerwehr sehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Das Wohnhaus ist aufgrund der Rauchentwicklung und Ausbreitung aktuell nicht bewohnbar. Die Schadenshöhe ist aktuell noch nicht sicher zu verifizieren, dürfte jedoch im unteren fünfstelligen Bereich liegen. (Polizei Straßenhaus)
Wegränder und Feldraine – kostbare
Lebensräume in ausgeräumten Feldlandschaften
NABU Hundsangen appelliert an Gemeinden, Landwirte und Straßenmeistereien:
In den letzten Jahren wurde immer wieder über das Insektensterben und den Rückgang der Feld- und Wiesenvögel berichtet. So hat sich die Zahl brütender Kiebitze in Deutschland seit den 1990 Jahren auf ein Viertel reduziert; die Anzahl der Rebhühner ist seit den 1970 sogar auf einen Bruchteil des ursprünglichen Bestandes geschrumpft. Zudem zeigte eine Studie im Jahr 2017, dass in den letzten 27 Jahren die Biomasse der Fluginsekten in Schutzgebieten Nordwestdeutschlands um über 75% zurückgegangen ist.
Rennerod (ots)
Am Freitagabend (15.05.2026) gegen 20:58 Uhr beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Westerburg, in der Hauptstraße in Rennerod einen braunen Ford einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Fahrzeugführer missachtete jedoch die Anhaltesignale und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Im weiteren Verlauf verunfallte der Pkw durch einen Frontalzusammenstoß mit einer Mauer und geriet anschließend in Brand. Der Fahrzeugführer wurde hierbei leicht verletzt. Ein weiterer Insasse blieb unverletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.
Horhausen/WW - Pleckhausen (ots)
In der Zeit vom 13.05.2026 bis zum 15.05.2026 kam es in der Forststraße in Horhausen/Pleckhausen, auf einer dortigen Baustelle, zu diversen Beschädigungen an dortig geparkten Baufahrzeugen/Baumaschinen. Dabei wurden Scheiben eingeworfen und Maschinen und Gegenstände mit Farbe besprüht. (Polizei Straßenhaus)
Man hätte meinen können, die Kinder der Katholischen Kindertagesstätte St. Laurentius in Nentershausen könnten es gar nicht abwarten, bis sie endlich in ihren neuen Räumlichkeiten einziehen können. So fleißig griffen sie nach dem eigentlichen Spatenstich für den Kita-Neubau in der Westerwaldgemeinde selbst zu den Spaten und buddelten darauf los. Doch die Situation war gleichfalls symbolisch: Mit dem Spatenstich am Kirmesplatz in Nentershausen endete eine jahrelange Hängepartie, die nunmehr in einem Neubau mündet.
Weiterlesen ...