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Die Jubiläums-Ehrenamtskarte feiert ein kleines Jubiläum. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat das 1.000ste Exemplar an einen Feuerwehrmann aus der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land verliehen. „Die Anerkennung des Ehrenamtes ist mir ein Herzensanliegen. Deshalb habe ich 2018 die Jubiläums-Ehrenamtskarte als Ergänzung zur Ehrenamtskarte ins Leben gerufen. Sie ist ein besonderes Dankeschön von Land und Kommunen für Menschen, die mindestens 25 Jahre lang ehrenamtlich gearbeitet haben“, so die Ministerpräsidentin.

Sie freue sich darüber, dass ihre Initiative so gut angenommen werde. Der Inhaber der 1.000ste Karte repräsentiere eine besonders große Gruppe langjährig ehrenamtlich Engagierter, nämlich die Aktiven der mehr als 2.000 örtlichen Feuerwehreinheiten und Freiwilligen Feuerwehren in Rheinland-Pfalz. „Als Ministerpräsidentin bin ich sehr stolz darauf, dass in Rheinland-Pfalz fast die Hälfte aller Bürger und Bürgerinnen freiwillig engagiert sind. Ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, in den Hilfs- und Rettungsdiensten oder in sozialen Einrichtungen, sei es im Tierschutz, als Jugendleiter oder Vereins-Vorstand, viele engagieren sich über mehrere Jahrzehnte sozusagen ihr ganzes Leben. Dieses Engagement möchte ich mit der Jubiläums-Ehrenamtskarte würdigen“, so die Ministerpräsidentin. Als Dank und Anerkennung für ihren wertvollen und keinesfalls selbstverständlichen Einsatz sei die Jubiläums-Ehrenamtskarte unbegrenzt gültig. Das heißt: Der Inhaber oder die Inhaberin könne die landesweit über 650 Vergünstigungen lebenslang nutzen.

Die Antragsformulare für die Jubiläums-Ehrenamtskarte sowie weitere Informationen finden Sie hier: https://wir-tun-was.rlp.de/de/anerkennung/jubilaeums-ehrenamtskarte/ (Quelle Staatskanzlei Mainz)

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Brand an Ruine in Hof

Dreisbach (ots)

Am Samstag, 19.09.20, gg. 06:40 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Brandgeschehen in 56472 Dreisbach, Hof zur hohen Linde, entsandt. Wie die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, war es zum Brandausbruch im rückwärtigen Bereich des Anwesens, einer bereits vor Jahren abgebrannten Halle, gekommen. Dort hatte sich der Bauschrott, unter anderem alte Holzbalken, entzündet. Das Feuer konnte durch die zeitig eintreffenden Wehrkräfte schnell gelöscht werden. Gebäudeschaden ist nicht entstanden, Personen wurden ebenfalls nicht verletzt. Es entstand lediglich ein geringfügiger Sachschaden an dem Bauschrott der Ruine. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit noch an. (Quelle Polizei Montabaur)

Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn bietet Beratung via Mausklick an

Hilfe und Rat gibt es auch online
WESTERWALDKREIS/RHEIN-LAHN-KREIS. Viele Menschen suchen Hilfe und Rat bei der Caritas. Alleine im Jahr 2019 zählten die Beratungsdienste des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn fast 4800 Klienten, die sich den Beraterinnen und Beratern anvertraut haben.
Schulden, Lebenskrise, Eheprobleme, Wohnungslosigkeit – die Gründe, warum sich Menschen an die Caritas wenden, sind völlig unterschiedlich und breitgefächert. In den meisten Fällen finden die Beratungen im Rahmen eines persönlichen Gesprächs statt. Die Corona-Pandemie hat dies natürlich erschwert. „Zeitweise mussten die Beratungsstellen ganz oder zumindest für den Publikumsverkehr schließen“, erklärt Dorothea Westermayer, Abteilungsleiterin Beratung und Soziale Dienste beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn. Allerdings, so betont sie, standen und stehen die Caritas-Beraterinnen und -Berater allen Rat- und Hilfesuchenden auch während dieser schwierigen Zeit weiterhin zur Verfügung: per Online-Beratung.
Zwar gab es die Möglichkeit der Online-Beratung (zumindest für einige Bereiche) bereits vor Corona, aber die aktuelle Situation macht das Angebot nun natürlich noch interessanter. Zudem wurde es weiter ausgebaut. „So kann der Bedarf mittels ‚kontaktloser‘ Beratung und Online-Beratung zum Teil aufgefangen und ein gutes Beratungsangebot weiterhin aufrechterhalten werden“, sagt Westermayer.

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Heuzert bekommt 12.000 Euro aus dem Landesprogramm „Dorferneuerung“

Kurzfristige Bewilligung fürs Abwasserhebewerk am Wilhelmsteg
Als das Abwasserhebewerk am Wilhelmsteg vor wenigen Wochen nicht mehr funktionierte, war die Ortsgemeinde Heuzert gezwungen, diese Einrichtung unmittelbar zu sanieren. Für das Café und den angrenzenden Zeltplatz ist die Funktionsfähigkeit dringend von Nöten, da ansonsten die Toilettenanlage im Gebäude nicht nutzbar ist. Ortsbürgermeister Manfred Schneider hatte sich hilfesuchend an Hendrik Hering gewandt, denn die Gemeinde kann die Sanierung, die mit 16.000 Euro geschätzt wird, nur mit Hilfe von Landesmitteln stemmen. Hering konnte zwischenzeitlich sehr kurzfristig in Mainz einen Zuschuss aus dem Dorferneuerungsprogramm besorgen und hat den Verantwortlichen in Heuzert bei seinem Termin vor Ort mitteilen können, dass das Land die Sanierung mit 12.000 Euro unterstützt. „Hier in Heuzert ist mit dem Café ein wunderbares Naherholungsziel entstanden, es wäre schade, wenn es nicht weiter betrieben werden könnte. Daher bin ich wirklich froh, dass das Land sich an der Sanierung mit 75% der förderfähigen Kosten beteiligt“, sagte Hering bei seinem Besuch. Zum Abschied dankte Ortsbürgermeister Schneider dem SPD-Landtagsabgeordneten für seinen Besuch und seine Unterstützung. "Auf die Hilfe Herings kann man sich verlassen", so Schneider wörtlich. (Quelle Abgeordnetenbüro des Landtagspräsidenten Hendrik Hering, MdL)

Corona-Kontrollen in Limburg

Limburg (ots)

(pl)In der vergangenen Woche haben Mitarbeiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Limburg-Weilburg sowie Kräfte des Ordnungs- und Gewerbeamtes der Stadt Limburg gemeinsam mit Beamten der Polizeistation Limburg sogenannte Corona-Kontrollen in der Limburger Innenstadt durchgeführt. Unter der Woche wurden bei den Kontrollen in den Abendstunden lediglich vereinzelte Verstöße gegen die Corona-Bestimmungen festgestellt. Bei durchweg geringem Gästeaufkommen kam es nur zu einzelnen Verstößen gegen das Tragen der Mundnasenbedeckung der Gastwirte und Bedienungen sowie Verstößen beim Führen der Kontaktlisten und Bereithalten von Desinfektionsmaterial. Ein Betrieb führte keinerlei Kontaktlisten. Bei einer weiteren Kontrolle am Freitag ergab sich bei dieser Lokalität das gleiche Bild. In einem weiteren Fall überschritt die Außenbestuhlung deutlich die vorliegende Genehmigung. Die werktags durchgeführten Kontrollen wurden hier sowohl von der Bevölkerung, den Gästen und auch den Gastronomen mit Verständnis und sogar Zustimmung aufgenommen.

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Regelstudienzeit für Corona-Sommersemester 2020 verlängert

 Wissenschaftsminister Wolf: „Bund muss Regelungen für Staatsexamina treffen“

Der rheinland-pfälzische Landtag hat diese Woche beschlossen, die individuelle Regelstudienzeit für Studierende des Sommersemesters 2020 in den Bachelor/Master-Studiengängen der Hochschulen in Rheinland-Pfalz zu verlängern. Nicht betroffen hiervon sind die Staatsexamens-Studiengänge in Rechtswissenschaft, Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie. Deren Regelstudienzeit wird durch bundesrechtliche Regelungen festgelegt. Zur Vermeidung von Ungleichheiten setzt Wissenschaftsminister Konrad Wolf sich nun dafür ein, dass der Bund ebenfalls entsprechende Regelungen trifft.

„Die Studierenden sollen keinen individuellen Nachteil aus der Pandemie erleiden. Auch BAföG-Bezieherinnen und Bezieher sollen sich keine Sorgen machen müssen, ob die Förderzeit wegen der Pandemie ausreichen wird. Die Erhöhung der Regelstudienzeit schafft hier Klarheit und Planungssicherheit“, ergänzt der Wissenschaftsminister. „Damit haben wir als Land in unserer Verantwortung gehandelt, nun ist der Bund am Zug um auch für die Staatsexamens-Studiengänge eine Verlängerung der Regelstudienzeit zu ermöglichen. Hier habe ich bereits das Gespräch innerhalb der Kultusministerkonferenz gesucht, um das Thema gemeinsam beim Bund zu platzieren.“

Das neue Hochschulgesetz wird aller Voraussicht im Oktober im Staatsanzeiger veröffentlicht und damit in Kraft treten. Die Regelung zur Verlängerung der Regelstudienzeit tritt rückwirkend in Kraft. (Quelle Staatskanzlei Mainz)

Corona-Programm in der Stadthalle Montabaur

KLEINKUNST-NEUSTART MIT EINER REIHE „FOLK & FOOLS – Spezial“
WW/Montabaur. Da ist er nun, der Herbst! Und hinter uns liegt bisher ein Jahr, wie es auch in der Kultur nie jemand erlebt hat. Wir hatten ein Programm mit vielen Höhepunkten vorbereitet – dann aber kam alles ja nun mal so was von anders, das muss man keinem mehr erklären.
Erklären muss man aber, dass es jetzt bei der Kleinkunstbühne Mons Tabor in Kooperation mit der Stadt Montabaur sowie mit Unterstützung von Land und dem KULTURSOMMER Rheinland-Pfalz sowie den Sponsoren endlich weitergeht. Nachdem die „Westerwälder Kabarettnacht“ in Oberelbert und die komplette Konzertreihe von „Musik in alten Dorfkirchen“ im gesamten Westerwaldkreis ausfallen musste, kann nun auch das am 20./21.11.2020 geplante Kleinkunstfestival „Folk & Fools“ nicht über die Bühne der Montabaurer Stadthalle gehen. Diese wird aber einige hochwertige Kleinkunstveranstaltungen in der neuen Reihe „FOLK & FOOLS –Spezial“ erleben.

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