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Das Wetter im Westerwald

Heute 4°C
Morgen 3°C
03.02.2026 3°C

Die Wetterwoche im Westerwald

Wetterbericht für den Westerwaldkreis 02.02.2026 - 08.02.2026

In der ersten Wochenhälfte präsentiert sich das Wetter im Westerwald meist winterlich und grau. In Betzdorf und Gebhardshain steigen die Temperaturen tagsüber auf etwa ein bis 3 Grad, nachts fallen sie häufig auf 0 Grad oder knapp unter den Gefrierpunkt mit örtlichem Frost und teils glatten Straßen. Der Himmel ist überwiegend stark bewölkt, zeitweise fällt leichter Schneeregen oder gefrierender Niederschlag, dabei weht ein schwacher bis mäßiger Wind – echte Sonnenscheinphasen sind selten. Die Niederschlagsrisiken sind besonders am Wochenanfang hoch, sodass Schnee, Schneeregen oder Regen möglich sind.

In der zweiten Wochenhälfte bleiben die Bedingungen ähnlich trüb und kühl. In Orten wie Wallmerod und Nistertal erreichen die Höchstwerte tagsüber häufig nur 2 bis 7 Grad, nachts sinken die Temperaturen wieder gegen 0 Grad bis leicht darunter. Wolken dominieren, gelegentlich kann sich leichter Niederschlag einstellen, meist als Regen oder Schneematsch bei geringen Temperaturen. Es bleibt überwiegend feucht und windig, größere Auflockerungen sind kaum zu erwarten.

Für das Wochenende zeichnet sich keine deutliche Wetterbesserung ab. Die Temperaturen bleiben moderat kühl mit Tageswerten um 3 bis 5 Grad und Frostgefahr in den Nächten. Der Himmel bleibt mehrheitlich stark bewölkt mit einzelnen Niederschlagsphasen, vor allem in den höheren Lagen des Westerwalds kann es nochmals schneien.

20171118 VU Koblenz LKWKoblenz (ots) - Ein 43-jähriger tschechischer Kraftfahrer befuhr mit seiner Sattelzugmaschine mit Anhänger auf der BAB 3, FR Köln, den rechten Fahrstreifen von drei Fahrspuren. Aufgrund der Winterverhältnisse und der nicht angepassten Geschwindigkeit geriet er mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte mit der Front gegen das Heck eines Sattelzuges aus Bulgarien, der vor ihm fuhr. Aufgrund der Wucht der Kollision wird das Fahrzeug des Bulgaren nach links gesteuert und kollidiert dabei mit einem auf dem linken Fahrstreifen fahrenden deutschen Pferdetransporter und prallte dabei mit der Front gegen die Beifahrertürseite des Pferdetransporters. Nach dieser Kollision blieben die unfallbeteiligten Fahrzeuge stehen.

Ein 48-jähriger Kraftfahrer aus Weißrussland befuhr mit seinem Sattelzug die BAB 3 in Richtung Köln auf dem mittleren von drei Fahrstreifen. Es herrschte starker Schneefall, die Fahrbahn war vollständig schneebedeckt und winterglatt. Im Gefällstück bei Autobahnkilometer 75,000 hatte sich bereits ein Verkehrsunfall ereignet (s.o.) Alle drei Fahrstreifen waren hierdurch blockiert. Der Weißrusse näherte mit nach den Umständen völlig überhöhter Montag, 18.12.2017, 03:00 Uhr Gem. Oberhaid, BAB A 3, FR Köln, km 75

Geschwindigkeit und konnte hinter den bereits schadenfrei hinter dem Unfall stehengebliebenen Fahrzeugen nicht mehr rechtzeitig anhalten. Sattelzug 01 prallte mit hoher Wucht gegen einen auf dem mittleren Fahrstreifen stehenden Kleintransporter und schob diesen gegen die Mittelschutzplanke. Anschließend prallte er mit ebenfalls großer Wucht mit Teilüberdeckung gegen einen auf dem linken Fahrstreifen stehenden Sattelzug. Das Verursacherfahrzeug wurde nach rechts abgewiesen, prallte mit immer noch hoher Wucht gegen das Heck eines auf dem mittleren Fahrtsreifen stehenden weiteren Sattelzugs und schob diesen in die Mittelschutzplanke sowie gegen einen vor ihm stehenden Sattelzug. Letzterer stellte sich quer zur Fahrbahn und prallte mit geringer Energie gegen das Heck des Pferdetransporters, der bereits am vorangegangenen Unfall beteiligt war. Durch diesen Folgeunfall wurden zwei Personen (ON 02 und ON 04) leicht verletzt. ON 02 wurde mittels RTW dem Krankhaus Dierdorf zugeführt.

Der Gesamtsachschaden aus beiden Unfällen wird auf ca. 500 000 EUR geschätzt. Es entstand ein Rückstau bis auf eine Länge von ca. 20 km. Die Bergung der unfallbeteiligten Fahrzeuge dauerte bis gg. 11 Uhr. Auch auf den tangierten Straßen kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Insgesamt waren 13 Beamte der PASt Montabaur, 5 Beamte der PI Straßenhaus sowie 2 Beamte der PI Montabaur zur Bewältigung der Lage eingesetzt. Weiterhin waren Kräfte der FFW Montabaur, Ransbach-Baumbach, DRK sowie der AM Heiligenroth und Ammerich im Einsatz