Der Westerwald ist in Bezug auf den Klimawandel und den daraus resultierenden Borkenkäferbefall stark betroffen, große Fichtenbestände gehen zugrunde. Aber auch Eschen und andere Laubbäume stehen unter enormen Stress, sterben ab oder sind stark gefährdet. Die Gemeinden sind als größter Waldbesitzer stark interessiert wie ein nachhaltiger, klimagerechter und bezahlbare Waldwirtschaft der Zukunft aussieht. Daher hat Hendrik Hering für Montag, den 23. September 2019, 19:00 Uhr im Bürgerhaus in Mörlen eine Veranstaltung organisiert, mit der er einen breiten Informationsaustausch anstoßen möchte. Er möchte das Know-how von Landesforsten und des Forstministeriums vorstellen, aber auch unmittelbar erfahren, wie die Situation konkret vor Ort ist und welche individuellen Probleme sich daraus ergeben. Mit. Georg Wilhelm hat MdL Hering einen anerkannten Experten für diese Fragen gewinnen können. Er ist Waldbaureferent des Forstministerium und Buchautor.
(Quelle: Pressemitteilung, Abgeordnetenbüro Hendrik Hering)
Freizeit und ein Gute-Nacht-Kuss sind deutlich angenehmer als Stau und Berufsverkehr. Nicht wenige Personen aus den Landkreisen Westerwald und dem Rhein-Lahn kennen diese Situation, denn beide Kreise sind sogenannte Pendlerregionen. Aber Feierabend im Stau muss nicht sein. Attraktive Stellenangebote gibt es auch in der Region. Mit dieser Aussage wirbt der Arbeitskreis „Zukunft der Region“ jetzt auch mit Buswerbung und Werbespots für Jobangebote vor der Haustür. Mit dem Portal www.fachkräfte-regional.de, haben Unternehmen aus dem Westerwaldkreis und dem Rhein-Lahn-Kreis kostenlos die Möglichkeit, aktuelle Stellenangebote und Ausbildungsplätze sowie das eigene Unternehmen zu präsentieren.
Der Arbeitskreis „Zukunft der Region“ wurde von der Agentur für Arbeit Montabaur, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Lahn mbH und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH ins Leben gerufen und zählt, neben den Landkreisen selbst, inzwischen auch die Kreishandwerkerschaften Rhein-Lahn und Rhein-Westerwald, die IHK-Geschäftsstelle Montabaur, die Handwerkskammer Koblenz sowie den Handelsverband Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz zu seinen Partnern und aktiven Unterstützern.
Der von der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen und der Universität Siegen jährlich in den Herbstferien organisierte Workshop verbindet Theorie und Praxis mit spannenden Einblicken in ein regionales Unternehmen. Welche Arbeitsbereiche gibt es für Ingenieure und wie läuft ein ingenieurwissenschaftliches Studium ab? Wie unterscheidet sich das klassische Maschinenbaustudium von einem dualen Studium? Diese und weitere Fragen beantwortet der Workshop „futureING – Deine Zukunft als Ingenieur“ bei einem Herstellerbetrieb für Tellerfedern in Daaden.
Die Mitarbeiter/innen des Lehrstuhls Werkzeugsysteme für den Fahrzeugleichtbau der Universität Siegen geben Einblick in die Inhalte des Maschinenbaustudiums und informieren über den Studienalltag an der Uni Siegen. Daneben gibt es weitere Informationen zu dualen Studienangeboten in der Region. Experimente des Instituts, die die Schüler/innen selbst durchführen können sowie eine Betriebsführung durch das Daadener Unternehmen runden den Tag ab.
Der Workshop wird von der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen in Kooperation mit der Universität Siegen am Donnerstag, 10. Oktober, von 9.00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr direkt in der Firma in Daaden angeboten. Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 bis 13.
Anmeldungen bei Jennifer Kothe von der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen, Tel. 02681 81 3906 oder per E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
(Quelle: Pressemitteilung, Kreis Altenkirchen)
WESTERBURG. Das katholische Familienzentrum Christkönig lädt anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Kinder- und Jugendchors „Younify“ zu einer Aufführung des Musicals „Jona“ von Markus Heusser unter der Leitung von Doris Heisters für Freitag, den 20. September, um 19.00 Uhr in den Pfarrsaal Christkönig ein. Der Eintritt ist frei.
„Stell dir vor du bekommst von Gott einen Auftrag: geh‘ in die Großstadt und sag den Leuten: es ist aus! Ihr werdet untergehen! Wie würdest du reagieren?“ Mit diesen Fragen werben die über 20 Mitwirkenden für die Aufführung des Musicals „Jona“. „Warum ausgerechnet ich? Ich gehe garantiert nicht nach Ninive!“, verkündet der Prophet Jona zu Beginn des musikalischen Theaters. „Ich gehe einfach weg, einfach weg nach Irgendwo!“ Was genau Jona auf seiner Flucht vor Gottes Auftrag erlebt und wie seine Mission endet, wird an dieser Stelle noch nicht verraten.
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt in der Zeit von Mittwoch, 8. April 2026, bis Mittwoch, 15. April 2026, jeweils zwischen circa 20.00 Uhr des Vorabends bis circa 5.00 Uhr des Folgetages im Zuge der A3 zwischen dem Autobahndreieck (AD) Dernbach und der Anschlussstelle (AS) Montabaur in Fahrtrichtung Frankfurt nach dem Abschluss der Baugrunduntersuchungen die Baustellenverkehrsführung zurückbauen.
Im Zuge der Arbeiten wird aus Gründen der Arbeitssicherheit und der Verkehrssicherheit ein Fahrstreifen eingezogen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt wird während der Arbeiten zweistreifig am Baufeld vorbeigeführt.
Die Arbeiten werden eigens im Rahmen von Nachtbaustellen ausgeführt, um die Verkehrseinschränkungen möglichst gering zu halten. Gleichwohl ist während der Arbeiten mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Den Verkehrsteilnehmenden wird daher empfohlen, auf die Meldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und gegebenenfalls mehr Fahrzeit einzuplanen. (Autobahn GmbH)
Wie Hessen Mobil mitteilen ließ, findet in der Nacht von Mittwoch, 8. April, 20 Uhr bis Donnerstag, 9. April, 5 Uhr, eine Tunnelreinigung statt.
Der Schiedetunnel wird daher in der kommenden Nacht jeweils halbseitig gesperrt.
Der Verkehr wird während der Arbeiten in beide Richtungen durch die freie Röhre geleitet und es steht pro Fahrtrichtung nur jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Nassau (ots)
Am 06.04.2026 kam es gegen 17:15 Uhr auf der L330 zwischen Nassau und Hömberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad. Der Fahrer des Motorrads befuhr die Strecke von Nassau kommend in Fahrtrichtung Hömberg. Der Fahrer des PKW befuhr die Strecke in entgegensetzte Richtung. In einer Rechtskurve kommt der Motorradfahrer aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidiert dort mit dem PKW. Durch den Zusammenstoß wird der Fahrer des Motorrads derart verletzt, dass dieser mittels Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht wurde. (Polizei Bad Ems)
Umfrage zur Katastrophenvorsorge
Wie gut sind Familien und Privathaushalte in Deutschland auf Krisen und Katastrophen vorbereitet? Dieser Frage geht eine aktuell laufende bundesweite Umfrage zur individuellen Krisen- und Katastrophenvorsorge nach. Die Teilnahme ist noch bis 30. April online möglich und dauert nur wenige Minuten.
Ziel der Erhebung ist es, den aktuellen Stand der Vorsorge in der Bevölkerung systematisch zu erfassen und belastbare Erkenntnisse für Wissenschaft, Verwaltung und Bevölkerungsschutz zu gewinnen. Ein besonderer Fokus der Auswertung liegt auf der Frage, ob sich das Vorsorgeverhalten von Menschen unterscheidet, die in den vergangenen Jahren von schweren Schadensereignissen betroffen waren oder diese in ihrem näheren Umfeld erlebt haben.
Ein bewegender Hilferuf aus dem Westerwald hat in den vergangenen Tagen gezeigt, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann. Eine alleinerziehende Mutter, die sich mit großer Hingabe um ihren Sohn mit Pflegegrad 3 kümmert, stand plötzlich vor einer existenziellen Herausforderung: Ihr Auto war nicht mehr verkehrssicher, eine Reparatur wirtschaftlich nicht sinnvoll. Ohne Fahrzeug drohten wichtige Arzttermine, Therapien und ein anstehendes Gutachten zu scheitern.
Weiterlesen ...Förderung privater Balkonkraftwerke: Kreis-Programm läuft weiter Altenkirchen. Der Landkreis Altenkirchen setzt sein Förderprogramm für private Photovoltaik-Balkonkraftwerke fort. Die Maßnahme wird vollständig aus Landesmitteln im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI) finanziert. Von den insgesamt bereitgestellten 120.000 Euro stehen derzeit noch knapp 30.000 Euro zur Verfügung. Aufgrund einer Anpassung der Förderrichtlinie können weiterhin Anträge gestellt werden. Die Förderung beträgt 40 Prozent der Bruttoinvestitionskosten, maximal jedoch 200 Euro pro Anlage.
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