3000 Euro aus dem Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ gehen an Einrichtungen und Institutionen aus der Verbandsgemeinde Hachenburg
HACHENBURG. Über insgesamt 3000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich gleich vier soziale Projekte aus der Verbandsgemeinde Hachenburg freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Am Donnerstag, 20. August, übergab Norbert Rausch, Kommunalbetreuer bei der evm, gemeinsam mit Bürgermeister Peter Klöckner, den Spendenbetrag an die Vereine. „Die begünstigten Einrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag für das Leben und die Freizeitgestaltung in unserer Verbandsgemeinde“, erklärt Peter Klöckner. „Mit der Spende der evm möchten wir uns für die soziale Arbeit bedanken und das Engagement weiter unterstützen“.Bildunterschrift: Norbert Rausch übergibt den Spendenbetrag zusammen mit Bürgermeister Peter Klöckner an die Spendenempfänger. Zusätzlich gab es noch neue evm-Sitzwürfel.
Quelle: evm/Röder-Moldenhauer
Jeweils 500 Euro gehen an das Reperaturcafé Hachenburg, welches sich dadurch neues Werkzeug und Messgeräte anschaffen kann und den Betriebsrat DRK, für sein Engagement während der Corona-Pandemie. Jeweils 1000 Euro gehen an „die theatermacher“ zur Beschaffung von Kostümen und Kulissenteilen und den Freundes- und Förderkreis Realschule Plus und Fachoberschule Hachenburg für eine deutsch-polnische Schülerbegegnung. (Quelle evm)
Seit fünf Jahren heißt es in der Verbandsgemeinde Montabaur in Kooperation mit dem Land Rheinland-Pfalz: Ich bin dabei! – Mit kreativen Ideen unterstützen und Gemeinschaft stiften
Ich bin dabei! Wenn viele dieses Motto beherzigen, entsteht eine engagierte Wir-Bewegung. Ein schönes Beispiel dafür ist die Ehrenamtsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz, der sich die Verbandsgemeinde Montabaur im Frühjahr 2015 angeschlossen hat. Gut fünf Jahre nach dem Startschuss durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer und den damaligen Bürgermeister Edmund Schaaf kann dessen Nachfolger Ulrich Richter-Hopprich nun eine rundum positive Zwischenbilanz ziehen. „Menschen mit Zeit, kreativen Ideen und einer sozialen Ader setzen dieses Potenzial zum Wohl anderer Menschen ein und nehmen sie mit: Das ist das Konzept der Initiative – und es ist voll aufgegangen“, sagt Richter-Hopprich. Den Erfolg macht er auch daran fest, dass keinerlei Vorgaben gemacht geschweige denn Zwang ausgeübt wird. Alle Akteure bestimmen eigenverantwortlich, womit, wann und auf welche Weise sie sich einbringen. Bild (1)
Die Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ in der Verbandsgemeinde Montabaur ist fünf Jahre alt. Das feierten gemeinsam (v.l.) die Moderatoren Margit Chiera, Runald Herbertz und Martin N. Annen, die Koordinatorin Judith Gläser und Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich.
Hilchenbach (ots)
Am Montag, 24.08.2020, erschien im Laufe des Nachmittags ein 20-Jähriger in einem Geldinstitut in Hilchenbach. Dort wollte er nach bisherigen Ermittlungen einen Überweisungsträger einlösen. Da dem Mitarbeiter die Unterschrift des auf dem Dokument vermerkten Kontoinhabers seltsam erschien, informierte das Institut die Polizei. Der 20-Jährige entfernte sich zunächst in unbekannte Richtung.
Die Beamten suchten daraufhin die Meldeadresse des 74-jährigen Kontoinhabers in der Vormwalder Straße auf. In dem Haus entdeckten die Ermittler die Leiche eines Mannes, bei dem es sich mutmaßlich um den 74-Jährigen handelt.
Im Rahmen einer intensiven Fahndung der Polizei konnte der 20-jährige Mann aus Hilchenbach nach kurzer Zeit in der Nähe der Vormwalder Straße auf einem Fahrrad aufgegriffen und nach kurzer Flucht gestellt werden.
Die Polizei geht derzeit von einem Gewaltverbrechen aus. Der 20-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Eine Mordkommission der Hagener Kriminalpolizei hat mit der Staatsanwaltschaft Siegen die Ermittlungen zur Tat und zu deren Hintergründen aufgenommen.
Ob und inwieweit sich Opfer und Tatverdächtiger kannten, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. (Quelle Polizei Siegen)
Windhagen (ots)
Am späten Montagabend befuhr um 19:30 Uhr der Fahrer eines Skoda Oktavia die BAB 3 aus Richtung Köln kommend in Fahrtrichtung Frankfurt. Kurz nach der Ausfahrt Bad Honnef / Linz fiel dem Mitteiler eine circa 15-jährige, männliche Person mit einer Steinschleuder in der Hand auf, welche auf der über die A3 verlaufende Brücke (Reinhard-Wirtgen-Straße, Windhagen) stand. Kurz darauf musste er einen lauten Knall und daraufhin eine circa 2,5cm breite Beschädigung auf der Windschutzscheibe feststellen. Der Fahrer kann ausschließen, dass die Beschädigung von der Autobahn aus entstand, da vor ihm kein Fahrzeug fuhr. Nach jetzigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass die genannte Person ein größeres Geschoss gegen dessen Fahrzeug schleuderte. Der Tatverdächtige verließ daraufhin fußläufig die Brücke in Richtung Hohn. Er wurde durch den Geschädigten wie folgt beschrieben: ca. 15 Jahre, ca. 150cm, männlich, weißes T-Shirt.
Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise bei der Polizei Straßenhaus zu melden. (Quelle Polizei Straßenhaus)
Umfrage zur Katastrophenvorsorge
Wie gut sind Familien und Privathaushalte in Deutschland auf Krisen und Katastrophen vorbereitet? Dieser Frage geht eine aktuell laufende bundesweite Umfrage zur individuellen Krisen- und Katastrophenvorsorge nach. Die Teilnahme ist noch bis 30. April online möglich und dauert nur wenige Minuten.
Ziel der Erhebung ist es, den aktuellen Stand der Vorsorge in der Bevölkerung systematisch zu erfassen und belastbare Erkenntnisse für Wissenschaft, Verwaltung und Bevölkerungsschutz zu gewinnen. Ein besonderer Fokus der Auswertung liegt auf der Frage, ob sich das Vorsorgeverhalten von Menschen unterscheidet, die in den vergangenen Jahren von schweren Schadensereignissen betroffen waren oder diese in ihrem näheren Umfeld erlebt haben.
Ein bewegender Hilferuf aus dem Westerwald hat in den vergangenen Tagen gezeigt, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann. Eine alleinerziehende Mutter, die sich mit großer Hingabe um ihren Sohn mit Pflegegrad 3 kümmert, stand plötzlich vor einer existenziellen Herausforderung: Ihr Auto war nicht mehr verkehrssicher, eine Reparatur wirtschaftlich nicht sinnvoll. Ohne Fahrzeug drohten wichtige Arzttermine, Therapien und ein anstehendes Gutachten zu scheitern.
Weiterlesen ...Förderung privater Balkonkraftwerke: Kreis-Programm läuft weiter Altenkirchen. Der Landkreis Altenkirchen setzt sein Förderprogramm für private Photovoltaik-Balkonkraftwerke fort. Die Maßnahme wird vollständig aus Landesmitteln im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI) finanziert. Von den insgesamt bereitgestellten 120.000 Euro stehen derzeit noch knapp 30.000 Euro zur Verfügung. Aufgrund einer Anpassung der Förderrichtlinie können weiterhin Anträge gestellt werden. Die Förderung beträgt 40 Prozent der Bruttoinvestitionskosten, maximal jedoch 200 Euro pro Anlage.
Weiterlesen ...Die Berief Food GmbH ruft "REWE Bio+vegan Sojaghurt Natur" auch aus den rheinland-pfälzischen Märkten. Grund: Wegen eines technischen Defekts an der Abfüllanlage können sich cremefarbene Hartplastik-Fremdkörper darin befinden. Betroffen von diesem Rückruf sind die 500-Gramm-Becher mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 02.04.2026, 03.04.2026, 09.04.2026, 10.04.2026, 16.04.2026, 23.04.2026 und 04.05.2026.
Die Berief Food GmbH ruft "BIOLADEN Vegani Soja NATUR" auch aus den rheinland-pfälzischen Märkten. Grund: Es können sich cremefarbene Hartplastik-Fremdkörper darin befinden. Betroffen von diesem Rückruf sind die 400-Gramm-Becher mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 10.04.2026, 24.04.2026, 01.05.2026 und 08.05.2026.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Gackenbach. Hätte das Buchfinkenland nicht bereits einen gefiederten Namensgeber, so wäre der Rotmilan sicherlich ein geeigneter Kandidat. Der imposante Greifvogel kommt fast ausschließlich in Europa, insbesondere in Deutschland vor. Daraus erwächst uns eine besondere Verantwortung für diesen „König der Lüfte“, der sich in strukturreichen Kulturlandschaften, wie man sie im Westerwald und bei uns im Buchfinkenland noch findet, besonders wohl fühlt.
Weiterlesen ...Saisonauftakt in der UNESCO Creative City
Keramikwerkstätten und Keramikmuseum Westerwald geöffnet
Kostenloser Pendelbus
Als einzige Kleinstadt im Netzwerk der UNESCO Creative Cities gehört Höhr-Grenzhausen zu einem
internationalen Kreis kreativer Metropolen. Zum Start der touristischen Saison lädt die UNESCO Creative
City am Ostermontag, 6. April 2026, von 11 bis 18 Uhr zum Keramikfestival „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“
ein. Die Veranstaltung verwandelt das Zentrum Europäischer Keramik in einen lebendigen Treffpunkt für
Kunst, Innovation und Tradition.