Limburg-Weilburg. Die Geflügelpest kündigt sich wieder an. Nach einer Serie von Ausbrüchen bei Geflügel und Wildvögeln in Russland und Kasachstan seit Ende Juli sowie in Israel und in den Niederlanden Mitte und Ende Oktober 2020 ist die Geflügelpest nun auch wieder in Deutschland angekommen. Ende Oktober 2020 sind mehrere HPAI H5-Fälle bei Wildvögeln nahezu zeitgleich an der Nord- und Ostseeküste sowie in Hamburg aufgetreten. Seit dieser Zeit entwickelt sich das Seuchengeschehen in Norddeutschland stetig weiter. So sind bis Donnerstag, 19. November 2020, allein mehr als 200 positive Fälle bei Wildvögeln, vor allem bei Wildenten und Gänsen, aber auch bei Möwen, Schwänen und anderen Wildvogelarten bis hin zu Greifvögeln entlang der deutschen Küstenregionen nachgewiesen worden.
Mit guten Nachrichten konnte der hiesige Landtagsabgeordnete Hendrik Hering bei einem virtuellen Treffen mit der SPD-Stadtratsfraktion und der Verwaltungsspitze der VG Hachenburg die Teilnehmenden überraschen: „Die Zusage über eine weitere Million Euro aus dem Programm „Nachhaltige Stadt – Wachstum und nachhaltige Entwicklung-STU“ des Landes und Bundes“ ist auf dem Weg ins städtische Rathaus“, sagte Hering anlässlich des Online-Treffens. „Mit dem Geld werden zahlreiche Maßnahmen im Sanierungsgebiet „Stadtkern II“ gefördert, unter denen als größeres Vorhaben der erste Bauabschnitt der Umgestaltung des Burggartens hervorzuheben ist. Land und Bund beteiligen sich an den Maßnahmen mit einem Fördersatz von 75%“, ergänze MdL Hering die Nachrichten aus Mainz.
Limburg (ots)
53-Jähriger leblos in Hof aufgefunden, Limburg, Rudolf-Schuy-Straße, Donnerstag, 19.11.2020, 06.30 Uhr
(si)Am Donnerstagmorgen wurde in der Rudolf-Schuy-Straße in Limburg ein lebloser Mann im Hof einer Notunterkunft für Wohnsitzlose durch die Mitarbeiterin eines Pflegedienstes aufgefunden. Durch die hinzugerufenen Rettungskräfte konnte nur noch der Tod des 53 Jahre alten Bewohners der Unterkunft, welche ausschließlich von Männern genutzt wird, festgestellt werden. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Mann Opfer einer Straftat wurde, trifft die Limburger Kriminalpolizei alle erforderlichen Maßnahmen zur Rekonstruierung eines möglichen Tathergangs. Dazu haben unter anderem Spezialisten der Spurensicherung die Arbeit vor Ort aufgenommen und Beamte führen Befragungen im Umfeld des Auffindeortes durch. Zur weiteren Aufklärung des Sachverhaltes bittet die Limburger Kriminalpolizei um Hinweise von möglichen Zeugen unter der Telefonnummer (06431) 91400. (Quelle Polizei Limburg)
Seit Kurzem wird das Gesundheitsamt durch fünf Kräfte der Bundeswehr unterstützt. Sie sind zunächst für vier Wochen bei der Kontaktermittlung und -nachverfolgung zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Westerwaldkreis eingesetzt.
Die fünf Zeitsoldaten gehören dem Artillerielehrbataillon 345 in Idar-Oberstein an und sind fünf Tage pro Woche in Montabaur vor Ort. „In der aktuellen Zeit sind wir sehr dankbar für die Unterstützung, die wir nun auch von der Bundeswehr erhalten. Das ist außerordentlich hilfreich für uns. Eine große Erleichterung ist es für uns auch, dass die Kameraden der Bundeswehr im Sanitätsregiment Westerwald in Rennerod unterkommen können und auch dort verpflegt werden. Dafür möchte ich ein herzliches Dankeschön nach Rennerod senden,“ macht Landrat Achim Schwickert deutlich.
Quelle / Foto: Pressestelle des Westerwaldkreises: Fünf Kräfte der Bundeswehr unterstützen das Gesundheitsamt des Weserwaldkreises bei der Eindämmung der Corona-Pandemie.
Ransbach-Baumbach (ots)
Am Sonntagmorgen des 06.09.2026 kam es auf der K116, Ortsausgang Ransbach-Baumbach Richtung Hundsdorf durch einen schlangenlinienfahrenden Opel Vectra zu einer Gefährdung eines entgegenkommenden roten Opel Adam in. Der Opel Adam musste dem auf der falschen Fahrbahn fahrenden Opel Vectra derart ausweichen, dass er mit einem Bordstein kollidierte. In weiterer Folge wurde durch polizeiliche Ermittlungen festgestellt, dass der Fahrer des Opel Vectra alkoholisiert fuhr. Der Fahrer/die Fahrerin des Opel Adam, sowie evtl. weitere Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei Montabaur in Verbindung zu setzen. (Polizei Montabaur)
Fast 50.000 Abonnenten
Mehr als 49.000 Menschen folgen inzwischen dem zentralen WhatsApp-Warnkanal von Spot It für Westerwald, Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn und Koblenz. Betreiber Marcel Schäfer möchte die Reichweite künftig noch stärker als kostenlosen zusätzlichen Multiplikator für offizielle Warnungen und wichtige Informationen zur Verfügung stellen.
Der Warnkanal zählt aktuell 49.181 Abonnenten und erreichte innerhalb der vergangenen 30 Tage rund 90.600 Accounts.
Viele Warnmeldungen entstehen dabei direkt aus der Community. Bürgerinnen und Bürger informieren Spot It über eigene WhatsApp-Warngruppen oder per direkter Sichtmeldung über Unfälle, Brände, Straßensperrungen, Gefahrenstellen oder andere auffällige Ereignisse. Diese Hinweise werden jedoch nicht ungeprüft veröffentlicht. Das Team versucht zunächst, den Sachverhalt über Polizei, Feuerwehr, Behörden, offizielle Mitteilungen oder andere belastbare Quellen zu verifizieren. Erst danach wird daraus – sofern für die Bevölkerung relevant – eine kurze Warnmeldung für den Kanal.
WESTERWALD. In mehreren Orten ist es am Wochenende 5./6. September zu Stromausfällen gekommen. Am Samstag kam es um 12.17 Uhr zu einem Kurzschluss im Bereich der Umspannanlage Höhn. Davon waren 45 Netzstationen in den Gemeinden Höhn, Rennerod, Fehl-Ritzhausen und Neustadt (VG Rennerod) betroffen. Um 12.24 Uhr konnten die Experten der Energienetze Mittelrhein bereits 20 Stationen wiederversorgen. 23 weitere Stationen waren um 12.32 Uhr wieder am Netz. Die letzten beiden gingen dann um 13.14 Uhr wieder in Betrieb.
Ein weiterer Stromausfall trat am Sonntag um 4.45 Uhr in der VG Hachenburg sowie in Vallendar und Höhr-Grenzhausen auf. Ursache war dort ebenfalls ein Kurzschluss. Von dieser Störung waren 36 Netzstationen in den Orten Kroppach, Heuzert, Müschenbach, Heimborn, Ingelbach, Vallendar und Höhr-Grenzhausen betroffen. Der Bereitschaftsdienst der Energienetze Mittelrhein konnte durch Netzumschaltungen die Orte bis 6.30 Uhr wieder im Strom versorgen. (evm)
„Der Teufel und Daniel Webster – Erzählung von Stephen Vincent Benet“
Jabez Stone, ein Kleinfarmer, ist vom Unglück verfolgt, alles, was er anfängt, mißlingt gründlich. Der vom Pech verfolgte Mann sieht nur noch einen Ausweg – er verschreibt seine Seele dem Teufel, der ihm dafür sieben Jahre Glück und Wohlstand als Gegenleistung verspricht. Die vereinbarte Frist verstreicht, und Stone, der den Vertrag mit Luzifer allzu gerne rückgängig gemacht hätte, wendet sich in seiner Not an den allseits geachteten Rechtsanwalt Daniel Webster. Der erfolgsgewohnte Advokat nimmt sich der Sache an und wähnt es ein Leichtes, seinen Klienten Stone aus dem Deal herauszuhauen. Aber er hat seinen Gegner, den Höllenfürsten, gewaltig unterschätzt und muß erkennen, daß er die schwierigste Verhandlung seines Lebens führt, in welcher es nicht nur um Stone, sondern um seinen eigenen Kopf geht…
Eine schillernde Erzählung des amerikanischen Schriftstellers Benet, der es weder an Spannung noch an Humor entbehrt und die mit einem überraschenden Schluß aufwartet…
Mehr als 2.500 Anmeldungen im vergangenen Jahr, großer Zuspruch aus der Laufszene und ein neues Ziel: Am 31. Dezember 2026 möchte der münz Silvesterlauf in Montabaur erstmals die Marke von 3.000 Anmeldungen erreichen. Mit seiner starken Resonanz ist er inzwischen der größte Silvesterlauf in Rheinland-Pfalz.
Montabaur. Seit mehr als 25 Jahren gehört der Silvesterlauf fest zum Sportkalender der Region. Aus einer etablierten Laufveranstaltung ist über die Jahre ein großes Jahresabschluss-Event geworden, das Läuferinnen und Läufer aller Alters- und Leistungsklassen nach Montabaur zieht. Vom Bambinilauf über den Schülerlauf bis zu den Wettbewerben über fünf und zehn Kilometer steht dabei nicht nur der sportliche Ehrgeiz im Mittelpunkt, sondern vor allem das gemeinsame Erlebnis am letzten Tag des Jahres.
Altenkirchen – Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region Westerwald-Sieg lädt naturinteressierte Bürgerinnen und Bürger am 26. September 2026 zu einer spannenden Exkursion unter dem Motto „Der Natur auf der Spur: Von artenreichen Biotopen zum Waldcampus“ ein. Die Veranstaltung zeigt konkrete Maßnahmen im Bereich von Naturschutz und Umweltbildung. Damit möchte die LAG Westerwald-Sieg auch gezielt für die Umsetzung von Umwelt- und Ökologieprojekten innerhalb des LEADER-Förderprogramms werben. Ziel der praxisnahen Tour ist es, die Biodiversität vor Ort erlebbar zu machen und den Austausch über erfolgreiche Initiativen aus der Region zu fördern.
Weiterlesen ...