BAB 3 Dierdorf und BAB 48 Höhr-Grenzhausen (ots)
Im Bereich der Polizeiautobahnstation Montabaur ereigneten sich in der Nacht vom 30. November auf den 1. Dezember durch einsetzenden Schneefall fünf Verkehrsunfälle mit einem geschätzten Sachschaden von 15.000,- Euro.
Auf der BAB 3, im Bereich Dierdorf in Fahrtrichtung Köln, kam ein Gliederzug auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern. Der Anhänger kippt um und kam quer auf der Fahrbahn zum liegen. Bis zur Bergung mussten zwei Fahrstreifen für mehrere Stunden gesperrt werden.
Auf der BAB 48 im Bereich Höhr-Grenzhausen rutschte ein Pkw auf eisglatter Fahrbahn auf einen Sattelanhänger auf. Auch hier wurde glücklicherweise niemand verletzt. (Quelle Polizei Montabaur)
Verbandsgemeinde investiert weiterhin große Summen in den Brandschutz und damit in den Schutz und Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger
Der Chef der Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg, Bürgermeister Andreas Heidrich (2.v.l.), und der Stellvertretende VG-Wehrleiter Frank Schiffmann (links) übergaben im Zuge der weiteren Umsetzung des Feuerwehr Organisations- und Bedarfsplans das neue Mehrzweckfahrzeug (MZF 1) zusammen mit den beiden Rollcontainern "Tragkraftspritze" und "Hochwasserschutz" in kleinem Rahmen offiziell an die Freiwillige Feuerwehr Langenbach bei Kirburg.
Der Bürgermeister dankte anlässlich der offiziellen Übergabe Torsten Becker (rechts) vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr für die großzügige finanzielle Beteiligung an den Kosten. Der Förderverein hatte die Kosten für die Anschaffung des Rollcontainers "Hochwasserschutz" (rechts im Bild) komplett übernommen. Darüber hinaus hatte er sich an den Kosten für Zusatzausstattungen des MZF ebenfalls finanziell beteiligt. Insgesamt steuerte der Förderverein beachtliche rund 13.000 € bei.
Insgesamt betrugen die Kosten für das Fahrzeug inkl. Rollcontainer rund 87.000 €. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Koblenz (ADD) hat eine Landeszuwendung in Höhe von insgesamt 15.000 € in Aussicht gestellt.
Mit „Klappstuhltheater“ sollte Aufführungs-Tradition fortgesetzt werden, aber auch das ist derzeit nicht möglich
Hamm. Mit einer tollen Idee fürs Theaterspiel in Coronazeiten wollte „Lampenfieber“ in diesen Tagen an die Öffentlichkeit treten. Doch die neuesten Richtlinien haben auch das unmöglich gemacht. Das heimische Amateurtheater versichert aber: „Wir denken an euch, und wir werden sobald wie möglich wieder für euch da sein!“
Wovon die Rede ist: Der November ist schon seit Jahr und Tag „Lampenfieber-Zeit“. Im Advent haben die Theaterspieler – früher in Breitscheidt, jetzt in Etzbach – mit Schwänken und Komödien ihre zahlreichen Fans stets bestens unterhalten. Dass Corona eine Aufführung mit mehreren Hundert Leuten im Saal und Schauspielern ohne Abstand auf der Bühne für 2020 unmöglich macht, war trotzdem klar.
Aber für die besagten mehreren Hundert Leute war der Besuch einer Lampenfieber-Aufführung einfach Bestandteil der Vorweihnachtszeit, weshalb die Theaterleute sich etwas hatten einfallen lassen: ein „Klappstuhl-Theater“. Vor dem Kulturhaus sollten die Zuschauer Szenen erleben, die von den Fenstern aus dargebracht werden. Stühle – also vermutlich eher Klappstühle als Fernsehsessel – hätten die Besucher von zu Hause mitgebracht und auf markierten Punkten im Freien aufgestellt.
A 48 – Verkehrseinschränkungen in der AS Bendorf ab Anfang Dezember
Wie bereits angekündigt, wird das Autobahnamt Montabaur in Kürze mit der nächsten Bauphase zur Instandsetzung der Rheinbrücke Bendorf beginnen. Um die Bauarbeiten auszuführen, erfolgt in der ersten Dezemberwoche der angekündigte Umbau der derzeitigen Baustellenverkehrsführung.
Heistenbach (ots)
Am Freitag, den 25. September, wurde eine 17-jährige Jugendliche gegen Mitternacht auf der Kirmes in Heistenbach nach dem Verlassen des Festgebäudes in der Unterdorfstraße durch einen bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann sie gegen ihren Willen von hinten umarmt und hierbei über mehrere Minuten unsittlich berührt haben. Es gelang ihr nicht, sich selbständig aus der Situation zu befreien. Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern zwischen 25 und 30 Jahren soll auf die Situation aufmerksam geworden sein und den unbekannten Täter von der jungen Frau gelöst haben, woraufhin dieser geflohen sei. Zu den Helfern liegen keinerlei Personendaten vor. Die Polizeiinspektion Diez bittet diese Personen oder Personen, die Angaben zur Identität der Zeugen machen können, dringend, sich telefonisch (Tel. 06432-6010)oder persönlich zu melden! Ebenso werden auch andere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des Täters machen können, gebeten, sich zu melden. Der unbekannte Täter soll etwa 35 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. (Polizei Diez)
Kommunikationswege wurden erprobt
Zum zweiten Mal wurde am vergangenen Samstag ein Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei erfasste eine fiktive Kaltfront mit hoher Geschwindigkeit das ganze Bundesland. Die geplanten Folgen waren massiver Starkregen und heftige Sturmböen mit bis zu 120 km/h Windgeschwindigkeit in exponierten Lagen, begleitet von starken Gewittern mit erhöhtem Blitzaufkommen.
Kreis Altenkirchen. Ein selbstverständliches „Günaydin“ oder „Ma’a salama“, oder auch ein fröhliches „Hola“ oder „Arrividerci“: Kurze Begrüßungs- oder Abschiedsworte aus anderen Ländern, doch längst auch im deutschen Alltag angekommen. Da stellt der Kreis Altenkirchen keine Ausnahme dar. Und zu diesem Alltag gehören auch und gerade die Kindertagesstätten. Vorbei die Zeiten, als Kinder ausschließlich die deutsche Sprache und maximal noch das Platt ihres Heimatdorfes beherrschten. Immer mehr Kinder wachsen mehrsprachig auf, was auf der einen Seite enorme Chancen bietet, auf der anderen Seite aber auch die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas vor neue Herausforderungen stellt.
Weiterlesen ...Müschenbach. Zerstörte Scheiben, beschädigtes Wetterschutzhäuschen und seit Monaten keine sichtbare Verbesserung: Der Zustand des Haltepunkts Hattert in Müschenbach sorgt seit Längerem für Unmut. Nach Beschwerden aus der Bürgerschaft und Hinweisen der Kommune schaltete sich der heimische Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ein. Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und eine Instandsetzung angekündigt.
Orthey hatte sich bereits im Sommer an die Deutschen Bahn gewandt. Zuvor hatte sich der Abgeordnete selbst vor Ort ein Bild gemacht und die Schäden fotografisch dokumentiert. Insbesondere die zerstörten Glasscheiben des Wartebereichs seien aus seiner Sicht mit einem attraktiven und verlässlichen öffentlichen Nahverkehr nicht vereinbar.
Die Gemeinde Müschenbach mit Ortsbürgermeisterin Birgitta Käckermann konnte nach Angaben Ortheys bereits eine Verbesserung der Beleuchtung im Umfeld des Haltepunkts erreichen. Bei den beschädigten Anlagen selbst sind die Möglichkeiten der Kommune jedoch begrenzt.
„friday on my mind“ – Livemusik, die ankommt!
Was im Mai 2024 begann, hat sich längst zu einer festen Größe in Höhr-Grenzhausen entwickelt: „friday on my mind“ bringt regelmäßig außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker ins Musikcasino – hautnah am Publikum, bei freiem Eintritt und in entspannter Kneipenatmosphäre.
Am Freitag, 9. Oktober, steht der nächste musikalische Leckerbissen auf dem Programm: Mit Red Apple kommt ein Akustik-Duo aus dem Rhein-Nahe-Gebiet ins Casino.
Red Apple
Sascha Frank an Gesang und Rhythmusgitarre und Jakob Huf an Gitarre und Mandoline servieren eine mitreißende Mischung aus Roots, Americana, Blues und Folk.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Lahn. Der Westerwald-Verein Buchfinkenland bietet etwas ganz Neues für alle Interessierten – also auch Nichtmitglieder – an: eine Wanderweinprobe am Sonntag, 11.10.2026 ab 11.00 Uhr. Ein sicher einzigartiges Erlebnis: wandernd die reizvolle Natur rund um die traditionsreichen Weinorte Obernhof und Weinähr zwischen Gelbach und Lahn erleben und dabei die dort angebauten Weine probieren. Und dazu in Kooperation mit dem örtlichen Verein „geweinschaft e.V.“ vieles rund um den lokalen Weinanbau erfahren - der regional sogar noch zum Westerwald gehört.
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