Zu einem sozial stabilen Westerwald beitragen
WW. Ein sozial stabiler Westerwald hilft den einzelnen Wällern, macht aber auch die ganze Region stark! Dazu beitragen will der jetzt gegründete „Senioren- und Behindertenrat Südlicher Westerwald“ (SBR-SÜW) als neues Netzwerk für alle Themen und Anliegen rund um Ältere und Menschen mit einem Handicap! Die Verantwortlichen sind davon überzeugt, dass sich die Gestaltungsaufgaben Alter und Behinderung in Zeiten des demographischen Wandels auf lokaler Ebene wesentlich besser mit einem großen Netzwerk Betroffener und Gleichgesinnter gemeinsam voranbringen lassen.
Wegen der anhaltenden Pandemie wurde der Startschuss dazu jetzt digital gegeben, damit das ambitionierte Netzwerk nach Corona richtig loslegen kann. Diese Hoffnung scheint den Initiatoren rund um das Forum Soziale Gerechtigkeit berechtigt, da die angesprochenen „Betroffenen“ meist besonders aktiv und fachkundig sind, wenn es um die Verbesserung ihrer eigenen Situation geht. In dem entstehenden Netzwerk sollen sich deshalb alle einbringen können, die die gemeinsame Sache unterstützen und mittragen wollen.
Corona: Termin im Impfzentrum?
Dringende Bitte an alle, die einen bestätigten Impftermin haben: seien Sie pünktlich, aber nicht zu früh vor Ort!
Alle Impfberechtigten müssen zunächst den Eingangsbereich des Impfzentrums passieren. Dort werden an der Anmeldung die Terminbestätigung und der Ausweis kontrolliert; außerdem wird die Körpertemperatur gemessen. Diese Prozedur kann teilweise mehrere Minuten pro Person dauern. Wenn also zu viele Personen gleichzeitig im Impfzentrum ankommen, kann es sich im Eingangsbereich stauen. Da nur begrenzt überdachte Aufenthaltsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, müssen Wartezeiten insbesondere bei schlechtem Wetter unbedingt verhindert werden. Deshalb die eindringliche Bitte, gegebenenfalls noch einige Zeit im Auto zu warten und max. zehn Minuten vor dem Termin am Impfzentrum zu sein.
Asbach (ots)
Am späten Donnerstagabend erhielt die Polizeiinspektion Straßenhaus mehrere Mitteilungen über eine betrunkene, aggressive Person in der Hauptstraße in Asbach. Der Beschuldigte trat gegen Zäune und pöbelte Umstehende an. Bei Eintreffen des Streifenwagens ging der 46-jährige Mann unmittelbar und aggressiv auf die Beamten zu. Die Aufforderung zum Stehenbleiben wurde missachtet. Daher wurde er mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und dort fixiert. Hierbei leistete er keinen Widerstand. Im Rahmen der weiteren Einsatzbewältigung beleidigte der Beschuldigte massiv die eingesetzten Beamten. Der stark alkoholisierte Beschuldigte wurde anschließend zur Verhinderung weiterer Straftaten bis zu seiner Ausnüchterung ins polizeiliche Gewahrsam verbracht. (Quelle Polizei Straßenhaus)
Am Sonntag, 18. April, wartet die Energienetze Mittelrhein (enm) das Stromnetz in Alsbach, Caan, Wirscheid, Sessenbach und Nauort. Für diese Arbeiten schaltet die enm, die Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) – zur Sicherheit der Monteure – die Stromversorgung in der Zeit von 6.30 Uhr bis 9.30 Uhr ab. Dadurch kann es im Umkreis des Gebiets auch zu Beeinträchtigungen im Telekommunikationsnetz kommen, die sowohl Festnetztelefone, als auch Internetzugang und Mobilfunk betreffen. „Dafür bitten wir um Verständnis“, so Jürgen Zimmer, Leiter Netzservice bei der enm. „Wir arbeiten so zügig wie möglich, um die stromlose Zeit möglichst kurz zu halten.“ (Quelle evm)
Ab dem 4. Mai 2026 starten die Arbeiten zum Ersatzneubau der Holzbachbrücke in der Ortslage Puderbach im Verlauf der L 265.
Weiterlesen ...Gemeindepädagoge Olaf Neumann lädt zu Familiennachmittagen ein
Westerwaldkreis. Viele Sommer war er von den Dorfplätzen der Region nicht wegzudenken: der „Landgänger“, ein bunter Bauwagen voller Spielangebote, in dem Kinder unterhaltsame Nachmittage erlebt haben. Immer mit dabei: Olaf Neumann, damals noch als Jugendpfleger der Verbandsgemeinde Selters. Inzwischen ist Olaf Neumann Gemeindepädagoge der Evangelischen Christusgemeinde Sayn-Wied-Westerwald und bietet wieder Familiennachmittage auf Spielplätzen an. Zwar ohne den klassischen Landgänger, aber mit vielen Angeboten für Kinder und Eltern.
Viele Kinder kämpfen trotz großer Anstrengung mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen.
Häufig stehen dahinter Legasthenie oder Dyskalkulie – Herausforderungen, die nicht immer sofort erkannt werden und bei Betroffenen sowie ihren Familien zu Unsicherheiten führen können.
Genau möchte der Kinderschutzbund Westerwald mit seinem Elterntreff Legasthenie und Dyskalkulie ansetzen.
Eltern, Sorgeberechtigte, Großeltern sowie Erzieherinnen und Erzieher sind herzlich zu einer informativen Abendveranstaltung zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie eingeladen.
Ziel des Abends ist es, über die Hintergründe dieser Lernstörungen aufzuklären und praxisnahe Unterstützungsmöglichkeiten für den Alltag aufzuzeigen.
Eine spannende und gruselige Taschenlampen-Lesung für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Aziz, die liebevolle Mumie, Yxi, die verrückte und verpeilte Modepuppe, Karlotta, die zart besaitete Stoffspinne und der schüchterne Werwolf Rolf, allesamt Figuren einer von Stefan Gemmel erfundenen Geisterbahnwelt, werden durch die mitreißende Lesung hörbar und sichtbar zum Leben erweckt.
Hahn bei Marienberg (ots)
Am Freitag, 10.04.2026, 18:35 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall im Mühlenweg in Hahn bei Marienberg. Ein 8jähriges Kind aus dem Ort befuhr mit einem Fahrrad den Ringweg und missachtete an der Einmündung zum Mühlenweg nicht den Vorrang eines Personenkraftwagens, der von einem 35jährigen aus Bad Marienberg geführt wurde. Das Kind stieß seitlich gegen die Fahrertür des Autos und verletzte sich leicht im Bereich des Knies. Am Kraftwagen entstand leichter Sachschaden. Kinder genießen im Straßenverkehr einen besonderen Schutz und sollen auf verstärkte Rücksicht anderer Verkehrsteilnehmer vertrauen dürfen. Dem Autofahrer ist nach ersten Ermittlungen aber derzeit kein Vorwurf zu machen. (Polizei Hachenburg)
WW / Höhr-Grenzhausen. „10 Jahre Gemeindeschwester plus – Erfahrungen und Perspektiven im Westerwaldkreis“. Das ist das Thema des 4. „WW-Seniorentalk“, mit dem beleuchtet werden soll, wie der Einsatz von Gemeindeschwestern plus im Westerwaldkreis wirkt und wie das Angebot flächendeckend auf alle Verbandsgemeinden ausgeweitet werden kann. Dazu lädt das Netzwerk Senioren-Rat Westerwald am Mittwoch 22.4.2026 nach Höhr-Grenzhausen ein. Im Jugend-, Kultur -und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“ sind um 18.00 Uhr alle Interessierten bei begrenzter Platzzahl nach Anmeldung willkommen. Die derzeit aktiven Gemeindeschwestern plus im Westerwaldkreis präsentieren zunächst ihre Aufgaben und die praktische Arbeit. Nach der Präsentation soll ein Zwischenfazit der bisherigen Arbeit gezogen und gefragt werden; welche Bedeutung das Leuchtturmprojekt bei der Umsetzung der Seniorenpolitischen Konzeption im Westerwaldkreis hat. Abschließend wird gefragt, wo es Verbesserungsbedarf gibt.
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