Allgemeinverfügung des Westerwaldkreises zur Anordnung von zusätzlichen Schutzmaßahmen
Nachdem die Inzidenz-Zahlen sowohl in Rheinland-Pfalz als auch im Kreis stabil über der Marke 50 sind, hat der Westerwaldkreis nach der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung eine Allgemeinverfügung zu erlassen. Sie gilt ab Mittwoch 0:00 Uhr vorläufig bis 28. März. Die Allgemeinverfügung finden Sie hier.
Die Änderungen im Überblick:
Der Einzelhandel ist grundsätzlich geschlossen. Ausgenommen sind: Geschäfte für Lebensmittel und Getränke, Drogerien, Babyfachmärkte, Wochenmärkte (soweit Angebot dem zulässigen Einzelhandelssortiment entspricht), Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Tankstellen, Banken, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Buchhandlungen, Baumärkte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Großhandel, Blumenfachgeschäfte, Gärtnereien, Gartenbaubetreibe, Gartenbaumärkte.
Zwischen Donnerstagmittag und Freitagmorgen (4./5. März) haben Unbekannte leider ohne Sinn und Verstand auf dem Schulhof der Grundschule Wallmerod randaliert!
Traurigerweise kam es kam es nicht nur einmal vor, dass die mit Freude, Arbeit und Liebe gestalteten Kunstprojekte der Kinder (große bunt bemalte Holzblumen), die den Eingang der Schule verschönern, abgerissen und kaputt gemacht wurden. Nahezu täglich sammeln wir vom Vorabend Müll oder sogar Scherben ein, obwohl der kleine Schulhof 9 sichtbare Mülleimer bietet. Auch das Seil der Nestschaukel wurde in den vergangenen Jahren schon einmal angeschnitten und der Stamm unserer Kastanie vor kurzem „angeflämmst“.
Im aktuellen Fall hat es das heiß begehrte Spielehäuschen der Kinder getroffen, an dem weitere Bretter abgetreten und abgeschlagen wurden. Dieses wird auch sehr gerne am Nachmittag und Abend von Jugendlichen benutzt, die in regelmäßigen Abständen eine Bank, die sie von ihrem eigentlichen Standort zwischen Wallmerod und Molsberg entwenden und in unser besagtes Häuschen stellen. Ursprünglich hatte dieses Spielehaus eine abschließbare Tür und von innen verschließbare Fensterläden, die schon kurze Zeit nach der Anschaffung vor etwa drei Jahren abgerissen wurden. Schmierereien, Müll und sogar ein teilweise verbrannter Fußboden sorgten in der Vergangenheit sehr regelmäßig für traurige Überraschungen.
Im jetzigen Fall nahm sogar die Polizeidienststelle Westerburg den Vandalismus auf.
ÜBERRASCHUNG IN GRENZAU: TTC HOLT PATRICK BAUM ZURÜCK IN DIE TTBL
Das letzte (Kader)Puzzlestück steht fest - und der TTC Zugbrücke Grenzau setzt noch einmal ein dickes Ausrufezeichen: Die Westerwälder holen Patrick Baum zurück ins Brexbachtal und damit auch zurück in die Tischtennis-Bundesliga. Der ehemalige Nationalspieler und Juniorenweltmeister (2005) wird an der Seite von Wu Jiaji, Cristian Pletea und Nils Hohmeier für den TTC in der Bundesliga auflaufen.
Diese Meldung dürfte erneut für viele überraschte Gesichter in der Tischtennis-Szene sorgen. Mit Patrick Baum holen sich die Grenzauer einen Spieler ins Team, der nicht nur lange in der Liga gespielt hat, sondern der mit seiner spielerischen Qualität ohne Frage in die TTBL gehört. Für den 33-Jährigen ist es das dritte Gastspiel beim Westerwälder Traditionsverein nach der Saison 2002/2003 (2. Bundesliga) und 2009/2010 (1. Bundesliga).
Bei der unteren Abfallbehörde des Westerwaldkreises kam es zuletzt vermehrt zu Anzeigen über illegale Abfallentsorgung an Altkleider- und Altglascontainern. Betroffen sind u.a. die Gemeinden Eschelbach, Neuhäusel, Nierdererbach und Willmenrod. Die Verursacher dieser illegalen Ablagerungen konnte bisher nicht ermittelt werden, so dass die Entsorgungskosten von der Allgemeinheit zu tragen sein werden. Die Kreisverwaltung bittet um Mithilfe bei der Aufklärung. Hinweise, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden, nehmen das Umweltreferat. (Quelle Kreis Westerwald)
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)