Nach dem Fund eines unbekannten Toten am 18. November 2021 in Siegen-Gosenbach hat die Kriminalpolizei jetzt die Identität des Mannes ermitteln können. Bei dem Toten handelt es sich um einen 64-Jährigen, der zuletzt in Siegen wohnte. (Quelle Polizei Siegen-Wittgenstein)
Unsere Wanderwege - das Aushängeschild im Westerwald ?
„Das war mal so! Jetzt sind nicht nur unsere Wälder kaputt, sondern auch die Wanderwege !“, zu dieser Erkenntnis kommt der Betrachter der angefügten Fotos.
Die Fotos stammen vom 04. und 05. Dezember von Wanderern, die unseren Wanderweg „Rund um den Pfahlberg“ begehen bzw. mit dem Mountainbike befahren wollten. 
„Dieser Weg wurde wiederholt durch aktuelle Rodungsarbeiten zerstört. Durch den Einsatz der viel zu schweren Geräte wurde nicht nur der Waldboden total verdichtet, so dass die Pflanzen dort kein Wasser mehr aufnehmen können, vielmehr auch die Waldwege. So lange diese schweren Geräte noch im Wald eingesetzt werden dürfen, werden alle Maßnahmen der anliegenden Ortgemeinden für einen nachhaltigen Hochwasser- und Klimaschutz ad absurdum geführt. Der Erholungswert unserer schönen heimatlichen Landschaft ist auf Jahre vernichtet und die Überschwemmungs- und Hochwassergefahr für die tiefer liegenden Ortschaften, etwas im Sayntal, um ein Vielfaches konkreter und gefährlicher.“, moniert Roland Lorenz.
Dieser Weg konnte und kann weder begangen, noch befahren werden.
Auch die Abfahrt von unserem Parkplatz zur Grillhütte wurde im selben Zeitraum im Mündungsbereich zerfahren.
Auch wenn man auf einen Verursacher tippen kann, lässt sich ein Nachweis nicht herstellen.
„Das bedeutet, die Ortsgemeinde muss auf eigene Kosten diese Abfahrt wieder herstellen. Es reicht ganz einfach !“, so Lorenz. „Wir haben unseren Parkplatz für Fahrzeuge mit einem tatsächlichen Gewicht von mehr als 3,5 to sperren lassen. Der Parkplatz wird bereits seit geraumer Zeit unregelmäßig überprüft und sollte dort ein Fahrzeug über diese Tonnenbegrenzung angetroffen werden, werden wir Anzeige erstatten und auch vor einer Schadensersatzklage nicht zurückschrecken !“, kündigt Lorenz an. (Quelle Gemeinde Caan)
Neubefahrung des Netzgebiets der evm-Gruppe im Dezember – Bilder mit georeferenzierten Daten erleichtern die Arbeit – Datenschutz gewährleistet
REGION. Die Energienetze Mittelrhein (enm), die Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein, lässt neue Panoramaaufnahmen ihres Netzgebiets machen. Die modernen Autos mit 360-Grad- Kamera und niederländischem Kennzeichen der Firma Cyclomedia GmbH fahren zwischen dem 13. und 31. Dezember in den Städten Koblenz, Bendorf, Neuwied, Vallendar, der Verbandsgemeinde Hachenburg und auch in kleinen Teilen der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld. Die Aufnahmen, die dabei entstehen, helfen nicht nur den Netzexperten bei der Planung von Baumaßnahmen, sondern auch vielen Kommunen im Netzgebiet. Denn sie werden mit georeferenzierten GPS-Daten übereinandergelegt und bieten so ein aktuelles Bild der Lage vor Ort – inklusive der Möglichkeit, Messungen direkt vom Computer aus durchzuführen und die Lage von Versorgungsleitungen einzublenden. 
Bad Marienberg (ots)
Am Donnerstag, 09.12.2021, 05:41 Uhr, wurde durch die Rettungsleitstelle von einem Wohnhausbrand in Hardt berichtet. Der Dachstuhl eines Mehrfamilienwohnhauses solle vollständig in Brand geraten sein. Bewohner seien noch im Hause. Durch zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wird dieser Einsatz aktuell wahrgenommen. Eine großräumige Sperrung der Ortslage Hardt wird dafür länger erforderlich. Es wird dringend gebeten, die Ortslage Hardt und besonders den Brandort zu meiden und von telefonischen Nachfragen bei der Polizei abzusehen. Es erfolgt nach Einsatzende eine neue Pressemeldung. Aktuell (06:05 Uhr) scheint der Brand gelöscht zu sein, er hatte nur eine der Wohnungen betroffen. (Quelle Polizei Bad Marienberg)
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Multiinstrumentalisten.
Wirges: Bild für Einsatzkräfte gemalt und im Gottesdienst überreicht
Westerwaldkreis. Ein schönes Dankeschön für die Helfenden während des Unwetters: In der Evangelischen Kirche Wirges haben sich Kinder mit einem großen, selbstgemalten Bild bei den Einsatzkräften der Region bedankt. Sie überreichten das Gemälde während eines Taufgottesdienstes stellvertretend für alle Helfenden an Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Wirges. Im Gottesdienst dankte Pfarrerin Sylvia vom Holt ihnen allen für die schnelle und wichtige Hilfe während des verheerenden Unwetters der vergangenen Woche.
Entstanden ist das Bild bei einem Besuch der Pfarrerin in der Evangelischen Kita Regenbogen: Sylvia vom Holt nahm sich Zeit, um mit den Kindern über das Unwetter zu sprechen und gab Gelegenheit, das Erlebte mit spielerischen Mitteln aufzuarbeiten.
Die Einsatzkräfte hatten viel Freude mit dem selbstgemalten Bild: Im Anschluss an den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche luden sie die Kinder ein, sich ein echtes Feuerwehrauto aus der Nähe anzusehen. (bon) (Evangl. Dekanat WW)
„Unverhofft kommt oft – und genau so traf uns der Tornado, der über unseren Hof fegte und gleich eine halbe Existenzkrise auslöste. Auch wenn wir versichert sind, bleiben viele Schäden unbezahlt. Zudem müssen wir schnell handeln, um das Wohl der Tiere zu sichern und die Grundversorgung garantieren zu können. Uns liegt das Wohl unserer Tiere sehr am Herzen.“, heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Janina Kroes aus Dernbach für den Hof ihrer Familie ins Leben rief.
Weiterlesen ...Marienrachdorf (ots)
Am Sonntagnachmittag kam es auf dem Sportplatz in Marienrachdorf im Rahmen eines Kreisliga C-Spiels zu einem Vorfall, der den Einsatz starker Polizeikräfte erforderte. Zuvor hatte ein Spieler der Gastmannschaft einen Ordner gewürgt und auch den Schiedsrichter geschubst. Der Ordner wurde dabei am Hals verletzt, der Schiedsrichter blieb hingegen unverletzt. Trotz des grundsätzlich freundschaftlichen Verhältnisses der Vereine wurde das Spiel vor Ort durch den Unparteiischen abgebrochen und Zuschauer sowie Gastmannschaft verließen im Beisein der Polizei die Örtlichkeit. Der Schiedsrichter wurde anschließend durch die Polizei zu seinem PKW begleitet. (Polizei Montabaur)
Rund 120 ehrenamtliche Einsatzstunden für unseren Ortsverein
Eine außergewöhnlich einsatzreiche Woche liegt hinter unserem Ortsverein.
Gleich dreimal wurden wir innerhalb weniger Tage durch die Leitstelle Montabaur
zu größeren Brandeinsätzen im Westerwald alarmiert. Insgesamt leisteten unsere
Helferinnen und Helfer dabei knapp 120 ehrenamtliche Einsatzstunden.
Den Auftakt machte am Montag, den 10.08.26 ein größerer Flächenbrand bei
Hilgert. Zunächst rückten vier unserer Helfer zur Einsatzstelle aus.
Niederroßbach. Ein verheerender Großbrand hat am 21. August 2026 das Zuhause von Jörg und Petra Kampkötter in Niederroßbach zerstört. Innerhalb kürzester Zeit verlor das Ehepaar sein Haus und damit den Lebensmittelpunkt, den es sich über viele Jahre im Westerwald aufgebaut hatte. Nun ist eine private Spendenaktion angelaufen, die auch von Wäller Helfen e. V. unterstützt und in der Region verbreitet wird.
Initiiert wurde der Spendenaufruf von Kevin, Tatjana und Natalie. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Jörg und Petra Kampkötter in der schwierigen Zeit nach dem Brand nicht allein zu lassen und ihnen zumindest einen Teil der finanziellen Sorgen zu nehmen.
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