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– Mit Johannes Eidt stellt Volt einen Kandidaten für die
Landratswahl am 16. August 2026 im Westerwaldkreis auf, der von Anfang an auf Dialog und
Zusammenarbeit gesetzt hat.

Nachdem sich die Grünen entschieden haben, den CDU-Kandidaten zu unterstützen, und die SPD
eine eigene Bewerberin ins Rennen schickt, ist für Eidt eines klar:
„Ich trete nicht an, um Parteipolitik zu machen, sondern weil der Westerwaldkreis eine Führung
braucht, die die Herausforderungen der nächsten Jahre konsequent angeht."

Die Entscheidungen der anderen Parteien kommentiert er ohne Bitterkeit:
„Jede Partei hat das Recht, eigene Wege zu gehen. Ich respektiere das und ich werde weiterhin
für jeden offen sein, der den Kreis gemeinsam voranbringen will."

Der Westerwaldkreis steht vor konkreten Weichenstellungen: 165 Millionen Euro aus dem
Bundesprogramm müssen klug investiert werden. Schulen brauchen Ausbau, die
Ganztagesbetreuung muss zuverlässig umgesetzt werden und die medizinische Versorgung im
ländlichen Raum, von der Gemeindeschwester bis zum Rettungshubschrauber, steht unter
Druck.
„Das sind keine abstrakten Themen. Das ist der Alltag der Menschen hier. Wer Landrat werden
will, muss diese Aufgaben anpacken, unabhängig davon, welche Partei hinter einem steht."

Volt steht als europäische Partei für pragmatisches, lösungsorientiertes Handeln jenseits
ideologischer Schützengräben. Im Westerwaldkreis bedeutet das: Infrastruktur ausbauen,
Familien entlasten, den ländlichen Raum stärken und dabei offen bleiben für Zusammenarbeit
mit allen demokratischen Kräften. (VOLT)

Kategorie: Bunte Meldungen
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