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Rund 120 ehrenamtliche Einsatzstunden für unseren Ortsverein
Eine außergewöhnlich einsatzreiche Woche liegt hinter unserem Ortsverein.
Gleich dreimal wurden wir innerhalb weniger Tage durch die Leitstelle Montabaur
zu größeren Brandeinsätzen im Westerwald alarmiert. Insgesamt leisteten unsere
Helferinnen und Helfer dabei knapp 120 ehrenamtliche Einsatzstunden.
Den Auftakt machte am Montag, den 10.08.26 ein größerer Flächenbrand bei
Hilgert. Zunächst rückten vier unserer Helfer zur Einsatzstelle aus.

Nachdem sich
vor Ort das Ausmaß des Brandes zeigte, führten wir weitere Kräfte nach.
Insgesamt waren elf Helferinnen und Helfer unseres Ortsvereins im Einsatz.
Während die Feuerwehr die Löscharbeiten übernahm, stellten wir die
sanitätsdienstliche Absicherung sicher und versorgten die Einsatzkräfte mit
Getränken. Im weiteren Verlauf wurden zudem die Abschnittsleitung Gesundheit
sowie weitere Kräfte der Schnelleinsatzgruppe des Westerwaldkreises alarmiert.
Nach rund sechseinhalb Stunden konnten wir den ersten Einsatz der Woche
beenden.
Nur wenige Tage später folgte am Donnerstag, den 13.08.26 die nächste
Alarmierung. In Sessenbach stand ein Wohnhaus mit angeschlossenem
Handwerksbetrieb in Vollbrand. Sechs unserer Helfer rückten zur Einsatzstelle
aus und übernahmen erneut die sanitätsdienstliche Absicherung sowie die
Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken.
Zusätzlich stellten unsere Helfer im Gerätehaus der Feuerwehr Lichtheck die
Verpflegung für die eingesetzten Kräfte sicher. Aufgrund des Umfangs der
Löscharbeiten wurden die DRK-Ortsvereine Wirges und Augst zur Unterstützung
alarmiert. Nach rund fünfeinhalb Stunden war auch dieser Einsatz für uns
beendet.
Bereits am folgenden Tag wurden wir zum dritten Mal innerhalb einer Woche
alarmiert. Dieses Mal führte uns der Einsatz zu einem Wiesenbrand nach
Ransbach-Baumbach. Vier unserer Helfer rückten aus, lösten vor Ort die Kräfte
des Regelrettungsdienstes ab und übernahmen die sanitätsdienstliche
Absicherung der Löscharbeiten. Nach etwa einer Stunde konnten wir den Einsatz
beenden.
Drei Alarmierungen innerhalb weniger Tage bedeuteten für unsere Helferinnen
und Helfer insgesamt knapp 120 Stunden ehrenamtliche Arbeit – ungeplant,
kurzfristig und zusätzlich zu Beruf, Familie und Alltag. Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, ganz gleich welcher Organisation,
für ihren Einsatz zum Wohle der Bevölkerung. Ebenso bedanken wir uns bei allen
beteiligten Feuerwehren und Hilfsorganisationen für die jederzeit hervorragende
und vertrauensvolle Zusammenarbeit. (DRK WW) 

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