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Mehr Nachrichten aus dem Westerwald

Tierschändung in Gemünden

Gemünden (ots) - Gemünden. Am Donnerstag, dem 17.05.2018, im Zeitraum zwischen 11:00 und 16:00 Uhr, wurden einem Haflingerpony auf einem Weidegelände mehrere Schnittverletzungen am linken Hinterbein, sowie im Genitalbereich zugefügt. Die Verletzungen mussten in einer Tierklinik behandelt werden. Nach Angaben der Tierärzte der Klinik wurden die Verletzungen mittels einer scharfen Klinge ausgeführt. Aufgrund der Verletzungen ist von einer Fremdeinwirkung auszugehen. Zeugen die Hinweise zu dem Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Westerburg unter der 02663 98050 zu melden.

Zwei Jahre Ampelkoalition

Am 18. Mai 2018 arbeiten SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen seit genau zwei Jahren in der Landesregierung an der Umsetzung ihrer gemeinsamen Zukunftsvision für Rheinland-Pfalz: „Sozial gerecht, wirtschaftlich stark, ökologisch verantwortlich.“

„Wir bringen in der Landesregierung die unterschiedlichen Ansätze und Perspektiven unserer drei Parteien zu einer gemeinsamen Politik zusammen. Damit decken wir eine große gesellschaftliche Breite ab und werden der Vielfalt von Interessen und Lebensentwürfen der Bürgerinnen und Bürger gerecht“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Umweltministerin Ulrike Höfken.

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Unfallflucht in Wissen

Wissen (ots) - Am Mi., dem 16.05.2018, in der Zeit von 10:50 bis 11:00 Uhr, parkte ein 68-jähriger Fahrzeugführer seinen Pkw Ford C-Max auf dem Parkplatz eines Wissener Verbrauchermarktes an der Koblenzer Straße. Während der kurzen Zeit seines Markt-Besuchs hatte ein unbekannter Fahrzeugführer vermutlich beim Ein- bzw. Ausparken seinen Pkw im Bereich der linken hinteren Tür beschädigt und fuhr anschließend unerlaubt davon. Am Fahrzeug des 68-Jährigen entstand ca. 900,-EUR Sachschaden. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizeiwache Wissen entgegen.

Unfallflucht in Westerburg

Westerburg (ots) - Am Donnerstag, 17.05.2018, gegen 20:05 Uhr, beschädigte in der Wörthstraße ein bislang unbekannter Fahrer mit seinem Fahrzeug im Vorbeifahren ein geparktes Fahrzeug im Bereich der Fahrertür und dem linken Außenspiegel. Der Verursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle. Die Polizei Westerburg bittet um Hinweise.

Schwerer Verkehrsunfall auf der B8

Altenkirchen (ots) - Am Freitag, den 18.05.2018, kam es auf der Bundesstraße 8 zwischen den Ortschaften Weyerbusch und Hasselbach zu einem zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen (Motorradfahrer und Sozius). Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt.

Fahndung nach Überfall in Lindenholzhausen

Symbol PolizeiAuto(si)Am Freitagmorgen hat ein bisher unbekannter Mann in der Kirchstraße in Lindenholzhausen eine Bäckerei überfallen. Der Täter betrat, gegen 06.50 Uhr, das Geschäft und soll eine Mitarbeiterin mit einer Schusswaffe bedroht haben. Im Anschluss griff der Täter in die Kasse der Bäckerei, entwendete aus dieser etwa 100 Euro Bargeld und flüchtete mit dem Geld zu Fuß in Richtung Wendelinusstraße. Der Mann soll etwa 20 bis 25 Jahre alt, sowie circa 1,70 groß und schlank gewesen sein. Bekleidet sei der Täter mit einem grauen Sweatshirt mit, über dem Kopf gezogener, Kapuze und einer Jeans gewesen. Zudem soll der Mann seinen Mund mit einem rot-weißem Tuch bedeckt und eine dunkle Baseballkappe getragen haben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

Erstes Kita-Forum „Inklusion“ im Westerwaldkreis

20180518 KitaInklusionstreffenWESTERWALDKREIS. Insgesamt 22 Kindertagesstätten aus dem Westerwaldkreis waren kürzlich der Einladung des Inklusionsfachdienstes Westerwald des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn zum 1. Kita-Forum „Inklusion“ ins St. Bonifatiushaus nach Wirges gefolgt. Dabei nahmen die 32 pädagogischen Fachkräfte speziell die „Zusammenarbeit mit den Eltern“ in den Blick, deren Kind in einer Einzelintegration in der Kita betreut wird.
„Schon im ganz normalen Alltag ist die Zusammenarbeit mit den Eltern sehr anspruchsvoll. Besonders herausfordernd wird diese jedoch, wenn ein Kind von Behinderung bedroht oder betroffen ist und zu der ganz normalen Erziehungspartnerschaft noch weitere Themen und Anforderungen hinzukommen“, erläuterte Carina Wingender, Heilpädagogin und Projektreferentin des Inklusionsfachdienstes Westerwald. Basierend auf den unterschiedlichen Erfahrungen der Kindertagesstätten, suchte sie gemeinsam mit den Teilnehmern nach Lösungen, um eine gute „Erziehungspartnerschaft“ anzubahnen.

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